Der Maler Djawed Wasseh hat im Lockdown neue Bilder entworfen
Wenn die Farben duschen gehen

Münster-Kinderhaus. -

Die Kunst gibt dem Maler Djawed Wasseh die Stärke, in Zeiten der Corona-Pandemie nicht zu verzagen, sondern nach vorne zu schauen. Mit neuen Werken trotzt er dem Lockdown. Mit Bildern, die bewegen. Von Peter Sauer
Freitag, 16.04.2021, 18:14 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 16.04.2021, 18:14 Uhr
Das Leben ist eine Reise“ nennt Djawed Wasseh dieses dreiteilige Werk, dass sich auch mit der Flüchtlingsthematik beschäftigt.
Das Leben ist eine Reise“ nennt Djawed Wasseh dieses dreiteilige Werk, dass sich auch mit der Flüchtlingsthematik beschäftigt. Foto: Peter Sauer
Feinadrige Linien ziehen sich wie bildgewordene Gedankenströme durch die Gesichter mancher Figuren, andere erscheinen lemurenhaft und wie ausgewaschen, andere als starke Symbole für unser tägliches Leben. Der neo-expressionistische Maler Djawed Wasseh, geboren und aufgewachsen in Kabul, Afghanistan, lebt seit mehr als drei Jahrzehnten in Kinderhaus. Er nutzt den Lockdown für neue Bilder. Grenzenlose Freiheit und lebendige Farben Seine Malereien entstehen auf eine ganz besondere Weise. Djawed Wasseh malt im Sitzen auf dem Boden seines Wohnzimmers. Ganz ohne Vorzeichnung. „Ich schaue auf die leere Stelle, der jeweiligen Hartfaserplatte, ob ich etwas finde.
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