Peter-Wust-Schule
Nachwuchs-Akrobaten in der Manege

Münster-Mecklenbeck -

Akrobatik, Clown-Einlagen und vieles mehr: Das Zirkusprojekt der Peter-Wust-Schule endete mit den mit Spannung erwarteten Abschlussvorstellungen. Die Kinder traten dabei mit reichlich Selbstvertrauen auf.

Montag, 15.05.2017, 19:05 Uhr

Der Zirkus „Jonny jr. Casselly“ machte zusammen mit den Schülerinnen und Schülern der Peter-Wust-Schule atemberaubende Akrobatik-Nummern möglich.
Der Zirkus „Jonny jr. Casselly“ machte zusammen mit den Schülerinnen und Schülern der Peter-Wust-Schule atemberaubende Akrobatik-Nummern möglich. Foto: sn

„Alle Klassen sind beteiligt, alle Kinder machen mit“, freute sich Gunnar Müller , Vorsitzender des Fördervereins der Peter-Wust-Schule. Die Jungen und Mädchen der Mecklenbecker Grundschule wurden eine ganze Woche lang über zu richtigen Zirkusakteuren ausgebildet. Am Ende der Woche standen dann die lang ersehnten Aufführungen an, bei denen es von Akrobatik über Clownerie bis hin zu Bauchtanz und Fakirdarbietungen so alles zu erleben gab, was es in einem Zirkus so gibt.

Das Projekt hatten die Kinder selbst durch einen Sponsorenlauf um den Aasee ermöglicht. Und nun war der Traum Wirklichkeit geworden: Auf dem Schulhof stand tatsächlich ein echtes Zirkuszelt. Mit den professionellen Zirkusleuten vom Circus „Jonny jr. Casselly“ studierten die Grundschüler gemeinsam die verschiedenen Nummern ein.

„Die Kinder lernen, sich gegenseitig zu vertrauen, sie müssen sich aufeinander verlassen können“, erklärte Rektorin Martina Rotter-Waterkortte . Durch das Projekt würden motorische wie soziale Fähigkeiten der Schüler gefördert und ihre künstlerischen Kompetenzen gestärkt. Dann, bei den Aufführungen am Wochenende, bewiesen die Kinder einiges an Souveränität, von Lampenfieber keine Spur. Das betraf die Gruppen-Artistiknummern genauso wie die Clown-Einlagen. Auch bei atemberaubenden Akrobatik-Formationen gab es eindrucksvolle Präsentationen im voll besetzten Zirkuszelt.

Das Erlebte werden die Schüler wohl so schnell nicht vergessen, die gelungenen Auftritte gaben einiges an Selbstvertrauen. Der Restbetrag vom Sponsorenlauf, so gab der Förderverein bekannt, soll an die Vereine „Nimas“ und „Perspektiven“ gehen, die damit soziale Projekte fördern.

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