Siegerehrung des Paulushof- und ViP-Fotowettbewerbs
Preisgekrönte Lieblingsorte

MÜNSTER-Mecklenbeck -

Ihr Lieblingsplätze hielten Kinder im Bild fest. Viele der Fotos wurden prämiert.

Mittwoch, 16.10.2019, 05:30 Uhr aktualisiert: 17.10.2019, 18:36 Uhr
Greta Kenning (r.) siegte beim Fotowettbewerb des Paulushofs. Weitere Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren (v.l.): Ria Hohage (dritter Platz), Femke Müller (fünfter Platz), Ole Thissen (zweiter Platz) und Lasse Milhan (sechster Platz).
Greta Kenning (r.) siegte beim Fotowettbewerb des Paulushofs. Weitere Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren (v.l.): Ria Hohage (dritter Platz), Femke Müller (fünfter Platz), Ole Thissen (zweiter Platz) und Lasse Milhan (sechster Platz). Foto: sn

Mit den Füßen im Swimmingpool, das war genau das Richtige in diesem heißen Sommer. Greta Kenning hat dieses Motiv fotografiert und „Abkühlung“ genannt. Sie konnte damit den Fotowettbewerb des Paulushofs und des Vereins sozial-integrativer Projekte (ViP) gewinnen.

Für die Siegerin gab es ein Tablet als Preis. Damit kann Greta Kenning dann gleich weiter fotografieren, wenn sie Lust hat. Das Motto des Wettbewerbs lautete „Mein Mecklenbeck“.

Junge Mecklenbeckerinnen und Mecklenbecker konnten auf Fotopirsch gehen und Motive, die sie mochten, ablichten. „Kinder und Jugendliche haben oft einen anderen Blick auf die Dinge als Erwachsene“, meinte Jan Kessler vom ViP. Es sei wichtig, diesen Blick auch einmal in den Fokus zu rücken.

Neuer Bahnhof

Ein ganz besonderes Thema bei den Heranwachsenden war der neue Bahnhof in Mecklenbeck. Er wurde gleich bei mehreren Beiträgen als Motiv gewählt. Eine grüne Wiese mit vielen großen Bäumen nannte Ole Thissen den „schönsten Platz zum Spielen“ – und machte ein Foto davon. Er errang mit seinem Bild den zweiten Platz des Wettbewerbs.

Die Mecklenbecker Natur fand Ria Hohage so schön, dass sie sie gleich durch einen Bilderrahmen hindurch fotografierte. Sie kam mit ihrem „Lieblingsort im Rahmen“ auf den dritten Platz. Manon Tietmeyer , die Leiterin des Kinder- und Jugendzentrums Paulushof, lobte sämtliche für den Wettbewerb eingereichten Beiträge: „Sie alle hatten eine gute Qualität.“ Übrigens: Nicht der Fotoapparat kam zum Einsatz, alle nutzten auch das Handy und seine Fotofunktionen.

Lobeshymnen

Einsendeschluss für den Wettbewerb war der 14. August. Die Wettbewerbs-Bilder wurden im Kinder- und Jugendzentrum Paulushof ausgestellt, so dass sie jeder Besucher sehen und anschließend seine Stimme abgeben konnte. 78 Menschen taten es. Das war vermutlich jeweils keine ganz leichte Entscheidung, denn schließlich sind alle Beiträge sozusagen bildliche Lobeshymnen auf den Stadtteil. Nach der Preisverleihung konnten die Gewinner ihre Bilder mit nach Hause nehmen. Übrigens: Für jeden Teilnehmer gab es ein Geschenk.

Paulushof-Leiterin Tietmeyer weist darauf hin, dass auf diejenigen Wettbewerbsteilnehmer, die bei der Preisverleihung nicht dabei sein konnten, noch „Süßigkeiten-Eimer“ warten. Sie können im Paulushof abgeholt werden.

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