Infos zur Veloroute liegen vor
„Große Chance für die Außenstadtteile“

Münster-Mecklenbeck -

Mecklenbecks CDU fordert die Bürger auf, sich mit den Planungen für die Veloroute vertraut zu machen und bei der Stadt Anregungen einzubringen.

Montag, 15.06.2020, 23:49 Uhr aktualisiert: 17.06.2020, 18:34 Uhr
Die geplante Veloroute könnte über die Mecklenbecker Straße entlang der Martin-Luther-Kirche führen.
Die geplante Veloroute könnte über die Mecklenbecker Straße entlang der Martin-Luther-Kirche führen.

„Der Ansatz, komfortable und verkehrssichere Velorouten von den Umlandgemeinden nach Münster zu bauen, ist ein ganz wichtiger Baustein, um den besonders hohen Pkw-Anteil unter den täglichen Einpendlern zu reduzieren.“ Mecklenbecks CDU-Ratskandidat Ulrich Möllenhoff begrüßt, dass die Verwaltung die Planung für weitere Velorouten der Öffentlichkeit vorstellt. Und Peter Wolfgarten, Bezirksvertreter und CDU-Kandidat fürs Bezirksbürgermeisteramt in Münsters Westen, bekräftigt: „Das ist eine große Chance für Münsters Außenstadtteile, noch bessere Fahrradverbindungen in die City zu bekommen.“ Jeder Fahrradfahrer zusätzlich helfe dem Klima und der eigenen Gesundheit.

Laut einer Mitteilung der Christdemokraten hat die Stadtverwaltung aktuell unter anderem den Planungsstand zu möglichen Routenverläufen der Veloroute Münster-Senden durch die Stadtteile Mecklenbeck und Albachten im Internet veröffentlicht. Dass das von der Stadt mit der Voruntersuchung beauftragte Büro für Mecklenbeck eine Route über die Mecklenbecker Straße bis zur Landwehr inklusive Bau einer eigenen Bahnschranke favorisiere und nicht eine Routenführung über die bestehende Fahrradstraße entlang von Schlaut­stiege und Hof Hesselmann im Mecklenbecker Zentrum werde sicher so manchen überraschen.

„Es sei noch einmal darauf hingewiesen, dass die Bürger derzeit aus ihrer Perspektive, sei es als Fahrradfahrer oder als Anlieger, Anregungen zu den unterschiedlichen Planungsideen einreichen können“, betont Peter Wolfgarten. „Die CDU Mecklenbeck wird sich auch daran beteiligen. Wir könnten uns zum Beispiel auch eine Wegführung über die bestehende Fahrradstraße und dann weiter über den neuen Fuß- und Radweg im neuen Wohnquartier zwischen Schwarzem Kamp und Weseler Straße vorstellen, für den bereits eine Anbindung an die Weseler Straße geplant ist“, ergänzt Ulrich Möllenhoff.

Da aufgrund der aktuellen Corona-Situation das eigentlich angedachte öffentliche Befahren nebst Erläuterung möglicher Varianten nicht stattfinden könne, seien die Bürger aufgerufen, sich mit Hilfe der im Internet hinterlegten Informationen selbst ein Bild zu machen. Anregungen müssen bis zum 21. Juni an die städtischen Ansprechpartner, die auch für Rückfragen zur Verfügung ständen, geschickt werden.

www.stadt-muenster.de/verkehrsplanung/mit-dem-rad/velorouten/muenster-senden.html

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