CDU fordert bessere Beschilderung an Sentruper Straße
Durchfahrverbot für Lastkraftwagen

Münster-West -

Die CDU-Fraktion der Bezirksvertretung Münster-West macht sich für eine „Optimierung der Hinweise auf das Durchfahrverbot für Lkw in Richtung Sentruper Straße“ stark.

Mittwoch, 01.07.2020, 22:37 Uhr
Blick auf den Dingbängerweg: Rechts geht es in die Sentruper Straße. Dort möchte die CDU ein Verbotsschild für Lkw platziert sehen.  
Blick auf den Dingbängerweg: Rechts geht es in die Sentruper Straße. Dort möchte die CDU ein Verbotsschild für Lkw platziert sehen.   Foto: sch

Immer wieder kommt es vor, dass Lkw auf der Sentruper Straße unterwegs sind, obwohl sie dort eigentlich nicht fahren dürfen. Das hat die CDU in der Bezirksvertretung Münster-West nun dazu veranlasst, sich an die Stadtverwaltung zu wenden, um Abhilfe zu schaffen. Die Beschilderung an den Einmündungen soll verbessert werden.

In einem Schreiben an die Verwaltung bitten die Christdemokraten „um Optimierung der Hinweise auf das Durchfahrverbot für Lkw in Richtung Sentruper Straße sowohl vom Dingbängerweg als insbesondere auch vom Kardinal-von-Galen-Ring aus“. Aus Sicht der Stadtbezirks-CDU birgt Lkw-Verkehr auf der Sentruper Straße, in der in Wohnlage auch „Tempo 30“ gilt, ein „erhebliches Gefährdungspotenuial“ in sich. Dies insbesondere auch aufgrund der Tatsache, dass die Straße, an der unter anderem auch der Zoo, das Freilichtmuseum Mühlenhof und das Planetarium beheimatet sind, in Teilen eine geringen Breite aufweist und zudem auch noch ein Schulweg ist.

Mit der jetzigen Beschilderung am Dingbängerweg und am Kardinal-von-Galen-Ring sind die Christdemokraten alles andere als zufrieden: Ihrer Feststellung nach fehlt an der Einmündung Dingbängerweg das Verbotsschild 235 komplett, während es am Ring offenbar so aufgestellt ist, dass es von Lkw-Fahrern „erst im eigentlichen Abbiegevorgang wahrgenommen“ werden kann.

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