Ausbau des Mecklenbecker Neubaugebiets schreitet voran
299 Wohnungen im „Neuen Kamp“

Münster-Mecklenbeck -

Läuft alles nach Plan, dann will das Wohnungsunternehmen Vivawest bereits im November ihren Neubaukomplex im Baugebiet zwischen Weseler Straße, Meckmannweg und Schwarzem Kamp komplett fertiggestellt sehen.

Montag, 10.08.2020, 23:23 Uhr aktualisiert: 11.08.2020, 17:40 Uhr
Strahlende Gesichter beim Vivawest-Mitarbeitertrio (v.l.): Gregor Boldt, André Göttfert und Felix Brachthäuser – hier in einem der Innenhöfe – blicken der Fertigstellung des Wohnquartiers „Neuer Kamp“ zum Ende des Jahres bereits entgegen.
Strahlende Gesichter beim Vivawest-Mitarbeitertrio (v.l.): Gregor Boldt, André Göttfert und Felix Brachthäuser – hier in einem der Innenhöfe – blicken der Fertigstellung des Wohnquartiers „Neuer Kamp“ zum Ende des Jahres bereits entgegen. Foto: sch

„Wir wollen Wohnraum für breite Bevölkerungsschichten schaffen“, sagt Gregor Boldt . Zusammen mit zwei Kollegen vom Gelsenkirchener Vivawest-Konzern, einem der größten Wohnungsanbieter in Nordrhein-Westfalen, hatte der Unternehmenssprecher am Montag zu einem Vorort-Termin nach Mecklenbeck eingeladen. Dort entsteht bekanntlich auf dem ehemaligen Beresa-Areal das Vivawest-Wohnquartier „Neuer Kamp“. Bis Ende des Jahres sollen dessen insgesamt 299 Mietwohnungen bezogen sein.

Rund 24 600 Quadratmeter groß ist das Grundstück, im Neubaugebiet zwischen Weseler Straße, Meckmannweg und Schwarzem Kamp, auf dem das Unternehmen zehn drei- bis fünfgeschossige Mehrfamilienhäuser errichten lässt. Rund ein Drittel davon wird öffentlich gefördert, sodass der Quadratmeter Kaltmiete 6,05 beziehungsweise 6,95 Euro beträgt.

Sämtliche Wohnungen des Quartiers „Neuer Kamp“ (Adressen: Goldbergstraße 1 bis 41 sowie Schwarzer Kamp 47 bis 53) sind barrierearm. Es handelt sich um Anderthalb- bis Fünfeinhalb-Zimmer-Wohnungen, deren Größen sich von 41 bis 134 Quadratmetern Wohnfläche erstreckt. „Fünf von sechs Bauabschnitten sind bereits fertiggestellt. Der letzte Abschnitt mit 126 Wohnungen wird im November bezugsfertig sein“, erläutert Gregor Boldt. Den öffentlich geförderten Wohnungen soll nun die Fertigstellung der frei finanzierten Wohnungen folgen, für deren Anmietung mit 11,40 Euro pro Quadratmeter allerdings deutlich mehr zu zahlen ist.

Ansprechen will Vivawest mit dem „Neuen Kamp“ sowohl Singles als auch Paare aller Altersgruppen sowie Kleinfamilien. „Münster ist ein Standort, an dem wir kontinuierlich wachsen wollen“, unterstreicht Felix Brachthäuser, Leiter des Fachbereichs Zentrales Kundenmanagement. Denn auch in anderen münsterischen Stadtteilen ist die Vivawest Wohnen GmbH mittlerweile aktiv. So in Kinderhaus und im Zentrum Nord.

Die Mietwohnungen in Mecklenbeck, um die sich André Göttfert als Ansprechpartner vor Ort kümmert, sind nach Unternehmensangaben qualitativ hochwertig ausgestattet, was sich beim Besuch einer Musterwohnung durchaus bestätigte: Von bodengleichen Duschen und elektrischen Rollläden bis hin zur Fußbodenheizung erstreckt sich das Ausstattungsangebot. Sämtliche Etagen sind per Aufzug zu erreichen.

Die zehn Mehrfamilienhäuser entsprechen laut Vivawest dem KfW-Effizienzhaus-Standard 55 und weisen damit eine besonders gute energetische Qualität auf. Sind sie allesamt fertiggestellt, dann sollen den Mietern 205 Tiefgaragenplätze zur Verfügung stehen.

Als eines der größten Wohnungsunternehmen Nordrhein-Westfalens bewirtschaftet die Vivawest Wohnen GmbH rund 120 000 Wohnungen in etwa 100 Kommunen des Bundeslands. Zirka 300 000 Menschen gebe man ein Zuhause, ist von Sprecher Gregor Boldt zu erfahren.

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