Theatertage an der Annette-von-Droste-Hülshoff-Grundschule
Von wilden Hühnern und protestierenden Tieren

Münster-Nienberge -

Schwungvolle Tänze und ein tierisches Musical – die Annette-von-Droste-Hülshoff-Grundschule hatte beides in petto: bei den Theatertagen, die nun einmal mehr über die Bühne gingen. Dazu lud die Schule alle Eltern und Interessierten ein.

Donnerstag, 11.07.2013, 19:07 Uhr

Im wilden Hühnerspektakel  versuchen die Erstklässer der Annette-von-Droste-Hülshoff-Grundschule, das tollste Huhn auf dem Hof zu finden.
Im wilden Hühnerspektakel  versuchen die Erstklässer der Annette-von-Droste-Hülshoff-Grundschule, das tollste Huhn auf dem Hof zu finden. Foto: bll

An vier Terminen präsentierten die Schüler aller Klassen ein buntes Programm. „Hier können auch schüchterne Kinder Selbstbewusstsein tanken“, freute sich Schulleiter Michael Kaulingfrecks . „Bei den Theatertagen können sie einfach in eine Rolle schlüpfen und aus sich herauskommen.“

Vor zwölf Jahren hatte Kaulingfrecks die Theatertage-Tradition von seinem Vorgänger übernommen und fortgesetzt. Gerade die fast vollständige Beteiligung aller Schüler und Schülerinnen sei besonders schön. Seit die Schule das Forum besitze, sei die Veranstaltung noch einfacher umzusetzen: Die Technik könne nun vollständig von älteren Schülern bedient und aufgebaut werden.

Das nutzte zum Beispiel die 3a unter Leitung von Anke Stratmann für ihren Discotanz. Rhythmische Klänge unterhielten das Publikum beim Trommeltanz der 2b von Klassenlehrerin Andrea Remen. Und die 3b mit Klassenlehrerin Gabi Tecklenborg zeigte eine malerische Inszenierung der „ Moldau “.

Auch die Jüngsten trauten sich auf die Bühne des Forums. Im „Hühnerspektakel“ der beiden ersten Klassen mit den Lehrerinnen Heidi Röhr und Barbara Wesbuer-Thiel wurde begeistert getanzt und gelacht. Für die Kostüme und das Bühnenbild waren Eltern zu Bastelabenden zusammengekommen. Das Stück wird nach den Sommerferien für die i-Männchen erneut aufgeführt.

Im Hauptstück „Als die Tiere die Schimpfwörter leid waren“ der Chor- und der Orff-AG rechneten die Tiere mit falschen Verbindungen zwischen ihnen und schlechten Eigenschaften ab. Nach so viel Spiel, Gesang und Tanz werden die nächsten Theatertage schon freudig erwartet.

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