Oktoberfest des Musikzugs lockt rund 1000 Gäste ins Festzelt
Nienberger feiern wie die Bayern

Münster-Nienberge -

Warum das Nienberger Oktoberfest viel besser sei als alle anderen, war für Friedhelm Berger keine Frage: „Wir haben hier richtig echte, bayerische Live-Musik!“, freute sich der Vorsitzende des Musikzugs Nienberge, der die Feier organisiert hat. Rund 1000 Feierlustige wohnten dem Spektakel am Samstagabend im ausverkauften Festzelt an der Feldstiege bei – zumeist stilecht in bayerische Schale geworfen, bekleidet mit Dirndl oder Lederhosen.

Sonntag, 13.10.2013, 18:10 Uhr

Der zweite Vorsitzende Berni Voss hatte die besondere Ehre, beim traditionellen Fassanstich den Hammer zu schwingen. Schon der erste Schlag saß und brachte das Bier zum Fließen.
Der zweite Vorsitzende Berni Voss hatte die besondere Ehre, beim traditionellen Fassanstich den Hammer zu schwingen. Schon der erste Schlag saß und brachte das Bier zum Fließen. Foto: fre

„Für die Unterhaltung ist bestens gesorgt. Deswegen dürfen heute Abend auch die Mitglieder des Musikzugs mitfeiern“, erklärte der Organisator. Das habe man sich anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Vereins schließlich verdient. Das ließen sich die Mitglieder nicht zweimal sagen: Im Nu mischten sie sich unter die Gäste.

Das Fest startete – wie das große Vorbild in München – offiziell mit dem traditionellen Fassanstich. Aufgrund seiner 40-jährigen Mitgliedschaft und der 25 Jahre, die er im Vorstand mitarbeitet, hatte der zweite Vorsitzende Berni Voss die Ehre, den Hammer zu schwingen. Was er souverän meisterte: Ein einziger Schlag reichte Voss, um das Bierfass anzuzapfen. Der Jubel im Zelt war groß.

Oktoberfest in Nienberge

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Mit zünftig bayerischer Musik der „BOM-Bayern-Combo“ aus Metelen unter der Leitung von Dirk Brünenborg, der auch beim Musikzug musikalischer Leiter ist, ging die Party dann so richtig los. An und auf Tischen und Bänken wurde geschunkelt, gesungen und angestoßen, und das ein oder andere Paar tanzte auch schon bald zur Musik.

Tänze gab es auch auf der Bühne zu sehen: Es folgte der Auftritt der Tanzgruppe „Dance Revolution“ aus Häger, die mit einer modernen Darbietung ordentlich Stimmung ins Festzelt brachte.

So zog Friedhelm Berger schon am ersten Abend der zweitägigen Oktoberfest-Sause ein positives Resümee: „In der Planung hat alles reibungslos geklappt, und alle haben angepackt. Bisher bin ich also super zufrieden mit allem und freue mich auf eine ausgelassene Feier und einen spannenden morgigen Tag.“

Wegen des Jubiläums hatte der Musikzug sein Oktoberfest um einen Tag verlängert: Frühschoppen, Festkommers mit vielen befreundeten  Musikzügen und der bayerische Fünfkampf sollten am Sonntag als Höhepunkte folgen.

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