Gemeinschaftsraum St.Aloysius
Neuer „After-Work-Treff“ schlägt ein

Münster-Nienberge -

„Die Idee hat eingeschlagen“, meinte Ulrich Oskamp, der Vorsitzende des Trägervereins „Gemeinschaftsraum St. Aloysius“ auf dessen Mitgliederversammlung. Die Rede ist von den „After Work“-Treffen, die auf starke Resonanz stoßen. „Wir sind hier immer 50 bis 60 Leute“, so Oskamp.

Donnerstag, 10.01.2019, 17:48 Uhr aktualisiert: 14.01.2019, 17:50 Uhr
Vorsitzender Ulrich Oskamp (2.v.r.) zog eine positive Jahresbilanz. Geehrt wurden Karin Schöning  (4.v.l.) und Marita Weitkamp (vorne, 3.v.r.). Ratsherr Georg Fehlauer (r.) zeigte sich angetan vom Konzept des Gemeinschaftsraumes: „Sowas fehlt in Nienberge noch.“
Vorsitzender Ulrich Oskamp (2.v.r.) zog eine positive Jahresbilanz. Geehrt wurden Karin Schöning  (4.v.l.) und Marita Weitkamp (vorne, 3.v.r.). Ratsherr Georg Fehlauer (r.) zeigte sich angetan vom Konzept des Gemeinschaftsraumes: „Sowas fehlt in Nienberge noch.“ Foto: sn

Das erste Jahr als Vorsitzender liegt hinter ihm. „Ihr habt mich mit dem Gemeinschaftsraum-Virus angesteckt“, meinte Oskamp .

Man habe sich überlegt, wie der Gemeinschaftsraum stärker genutzt werden könne, so Oskamp. Die Idee für den „After-Work-Treff“ war geboren. „Quatschen, sich kennenlernen und etwas essen“, das könne man dort, so der Vorsitzende. Denn: „Wir leben hier nicht allein in Häger, sondern gemeinsam.“

Ratsherr Georg Fehlauer (CDU) zeigte sich angetan. So ein „freier Treffpunkt“, den man auch selbst gestalten könne, fehle in Nienberge noch. Netter Nebeneffekt: Auch Einnahmen generiert der „After-Work-Treff“, und zwar Monat für Monat, wie Kassierer Berthold Schönng darstellte.

Es gab jedoch auch noch andere Ideen, die Liquidität in die Kassen des Trägervereins spülte. So etwa das „Sponsorenkästchen“, das im Eingangsbereich des Gemeinschaftsraums zu finden ist. Für ein geringes Entgelt können Gewerbetreibende ihre Visitenkarte zu Werbezwecken hinterlassen.

So verwundert es nicht, dass Schöning einen positiven Kassenbericht abliefern konnte. „Er hat eine gute Arbeit geleistet“, meinte Kassenprüfer Helmut Gilhaus. Die einstimmige Entlastung des Kassierers und des Vorstands war die Folge.

Geehrt wurde Karin Schöning für die Pflege des Gemeinschaftsraumes sowie Marita Weitkamp und in Abwesenheit Schriftführerin Susanne Fennenkötter für die Organisation des „After-WorkTreffs“.

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