Nach dem Lärmschutzurteil: Nienberger schreibt nach Düsseldorf
Wütender Protestbrief an Minister

Münster-Nienberge -

Die Enttäuschung ist noch lange nicht verdaut bei zahlreichen Nienbergern: Nachdem das Bundesverwaltungsgericht dem aktiven Lärmschutz beim Ausbau der A1 durch sogenannten Flüsterasphalt eine Ansage erteilte, schrieb der Kläger einen wütenden Protestbrief. Von Kay Böckling
Donnerstag, 04.06.2020, 18:12 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 04.06.2020, 18:12 Uhr
Die A1 kurz vor Nienberge und dem dort geplanten Ausbau – ohne den sogenannten Flüsterasphalt.
Die A1 kurz vor Nienberge und dem dort geplanten Ausbau – ohne den sogenannten Flüsterasphalt. Foto: Gunnar A. Pier
Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Doch ob sein Schreiben an Hendrik Wüst, Verkehrsminister des Landes NRW, wirklich ein Umdenken in Sachen Lärmschutz beim Ausbau der A1 bewirkt, erscheint auch dem Nienberger Klaus Becker fraglich. Er war es, der stellvertretend für zahlreiche Betroffene mit einer Klage vor das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig zog.
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