Angebote der kfd in Corona-Zeiten
Mit Abstand lässt sich auch klönen

Dienstag, 13.10.2020, 18:04 Uhr
Geht doch: Zum „Klönen mit Abstand“ trafen sich Frauen aus der kfd-Gemeinschaft im Pfarrzentrum St. Sebastian.
Geht doch: Zum „Klönen mit Abstand“ trafen sich Frauen aus der kfd-Gemeinschaft im Pfarrzentrum St. Sebastian. Foto: Hubertus Kost

Die kfd hat ein neues Angebot initialisiert: die Begegnung „Mit Abstand klönen“. Das Angebot richtet sich an alle Frauen der Gemeinschaft, die sich gern mal wieder unterhalten möchten.

„Einfach ein Stündchen zu klönen“ war in den vergangenen Monaten wegen Corona nicht möglich und soll jetzt langsam wieder aufleben. Die kfd-Veranstaltungen, die alle ausfallen mussten, sind vor allem für ältere Nienbergerinnen ein Treffpunkt, um Miteinander ins Gespräch zu kommen.

„Wir haben überlegt, was wir machen können,“ sagt Magdalena Berendsen . Dabei entstand die Idee mit „Klönen“ – natürlich mit dem entsprechenden Abstand. Bedeutet: Die Zahl der Teilnehmerinnen ist auf maximal 14 begrenzt. Das ist davon abhängig, welcher Raum im katholischen Pfarrzentrum zur Verfügung steht. Was das Leitungsteam aber nicht ahnen konnte: Auf die ersten Termine gab es gar keine Resonanz. Entmutigen ließen sich die Verantwortlichen aber nicht.

Dann die Überraschung: sieben Anmeldungen. Magdalena Berendsen vermutet, dass es noch ein paar Hemmungen gibt, um einfach ins Pfarrzentrum zu gehen. Nach dem ersten Treffen hofft sie nun darauf, dass darüber gesprochen wird, denn gut gefallen hat es der Damen-Runde.

Am 23. Oktober (Freitag) geht es weiter, und dann jeweils freitags um 15 Uhr. Eine Anmeldung ist erforderlich bei Ina Zinzius,  025 33 / 353, oder bei Magdalena Berendsen,   025 33 / 10 53. Eine Tasse muss mitgebracht werden, für den Kaffee.

Übrigens ist auch Wandern wieder im Angebot der Nienberger kfd. Schon in der nächsten Woche, am 21. Oktober (Dienstag), geht es um 15.30 Uhr vom Platz vor der St.-Sebastian-Kirche auf einen Rundweg Richtung Vorbergshügel. Etwa fünf Kilometer sind zu bewältigen. Hingewiesen wird auf Wanderstöcke. Die werden aber vermutlich nicht eingesetzt, um den Abstand einzuhalten . . .

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