Bezirksbürgermeister unterwegs
Antrittsbesuch beim Nienberger Sportverein

Münster-Nienberge -

Der erste offizielle Besuch führte den neu gewählten Bezirksbürgermeister Jörg Nathaus zum SC Nienberge, einem der Traditionsvereine im Westen Münsters.

Dienstag, 01.12.2020, 21:45 Uhr aktualisiert: 02.12.2020, 18:05 Uhr
Seinen Antrittsbesuch beim SC Nienberge machte der neue Bezirksbürgermeister Jörg Nathaus (l.): Er traf sich mit Astrid Markmann, 1. Vorsitzende des SC Nienberge, und Manfred Wilhelmer, 2. Vorsitzender, auf dem SCN-Gelände.
Seinen Antrittsbesuch beim SC Nienberge machte der neue Bezirksbürgermeister Jörg Nathaus (l.): Er traf sich mit Astrid Markmann, 1. Vorsitzende des SC Nienberge, und Manfred Wilhelmer, 2. Vorsitzender, auf dem SCN-Gelände. Foto: PD

Der neu gewählte Bezirksbürgermeister Jörg Nathaus ist im Stadtbezirk unterwegs. Der erste offizielle Besuch führte Nathaus zum SC Nienberge, einem der Traditionsvereine im Westen Münsters.

„Unsere Sportvereine spielen in den Stadtteilen in der Jugendarbeit eine ganz wichtige Rolle. Aber auch die Bewegungsangebote zum Beispiel für Familien oder Seniorinnen und Senioren sind hervorzuheben. Die Sportvereine sind also eine ganz zentrale Säule für das gesellschaftliche Leben“, stellt Jörg Nathaus fest. Dies gelte in Nienberge für den SC mit seinen rund 1300 Mitgliedern und seinen stetig wachsenden Angeboten, so der Bezirksbürgermeister in einer Pressemitteilung.

„Der Verein reagiert natürlich auf das sich verändernde Freizeitverhalten und versucht, für möglichst viele Nienbergerinnen und Nienberger ein attraktives Angebot zu schaffen. Und die Resonanz, die wir erzielen, gibt uns recht“, erklärt die Vorsitzende Astrid Markmann. Mit dem Rhönradfahren und dem Bogenschießen hat der SC Sportarten im Programm, die für einen Stadtteilverein auch ein Stück weit Alleinstellungsmerkmale sind.

Nathaus: „Durch meinen Besuch möchte ich Wertschätzung und Anerkennung für die Arbeit der vielen Ehrenamtlichen ausdrücken, durch deren Engagement all das erst möglich wird.“

In Nienberge besteht aktuell die besondere Situation, dass die vom Verein getragene und genutzte Sporthalle abgängig ist. Die Investitionen, die erforderlich wären, um die Halle allein energetisch auf Stand zu bringen, wären viel zu hoch, so die Pressemitteilung weiter. Es gingen aber noch viele Jahre ins Land, bis im Zuge der Bebauung des neuen Baugebiets Feldstiege / Beerwiede die zur geplanten Schule gehörende Dreifach-Sporthalle fertiggestellt sein werde.

„Bis dahin muss sichergestellt sein, dass die Halle, wie bislang auch, vormittags von Kindertageseinrichtungen vor Ort und am Nachmittag vom SC Nienberge genutzt werden kann“, stellt Bezirksbürgermeister Nathaus fest. „Ich habe mit den Verantwortlichen des SC Nienberge vereinbart, dass wir in engem Kontakt bleiben.“

Auf der anderen Seite gibt es für den SC Nienberge aber auch einen Grund zur Freude. Denn nach Jahren des Wartens erhält der Verein, wie berichtet, im kommenden Jahr einen Kunstrasenplatz.

„Dies ist für uns als Verein ein wichtiges Signal. Wir ziehen damit mit anderen Vereinen gleich, sorgen für attraktive Trainings- und Spielmöglichkeiten und verhindern somit, dass Mitglieder zu anderen Vereinen abwandern“, freut sich der zweite Vorsitzende des SC Nienberge, Manfred Wilhelmer.

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