Albachten
Wartburgschule begrüßt 110 Schüler

Dienstag, 07.08.2007, 18:08 Uhr

-mas/cro- Münster-West. „Alle Kinder lernen lesen, Indianer und Chinesen“, sangen die Schüler auf der Bühne im Forum der Annette-von-Droste-Hülshoff-Grundschule. Mit dem Theater-Stück „Ricarda lernt lesen“ wurden am Dienstagmorgen die 50 Erstklässler in Nienberge begrüßt. Im vergangenen Jahr waren es 61 Kinder. Anschließend gab Schulleiter Michael Kaulingfrecks das Kommando: „Und jetzt geht es in die Klassen.“ Und da genau wollten die Mädchen und Jungen auch schnell hin. Flugs verschwanden sie mit ihren Klasselehrerinnen. Derweil hatten die Eltern auf dem Schulhof Gelegenheit, bei einer Tasse Kaffee erste Kontakte zu knüpfen. Derzeit besuchen 209 Kinder die Droste-Grundschule. Dreizügig ist der zweite, jeweils zweizügig der dritte und vierte Jahrgang.

Die Wartburg-Grundschule begrüßte gestern 110 i-Männchen, die in vier Klassen unterrichtet werden (2006: 93 i-Männchen). Damit nimmt sie in Münster in diesem Jahr die meisten Erstklässler auf. Die Gesamtschülerzahl beträgt in der Wartburg-Grundschule nunmehr 361. Als Willkommensgruß gab es für alle Erstklässler eine Blume. Genauso wie in Nienberge hatte auch der erste Tag für die Schüler der Wartburg-Grundschule mit einem Gottesdienst begonnen.

91 Mädchen und Jungen besuchen seit Dienstag die Mosaik-Grundschule. Sie werden künftig in vier Klassen à 23 Schülern unterrichtet. Etwa 360 Kinder lernen derzeit in der städtischen Schule an der Dieckmannstraße. Nicht nur der jetzige erste Jahrgang, sondern auch der dritte und vierte sind vierzügig. Lediglich die zweite Klasse wird dreizügig geführt. Begonnen hatte der Tag mit einem ökumenischen Gottesdienst, anschließend hatte die jetzige zweite Klasse eine Willkommensfeier vorbereitet. In 2006 wurden 80 Kinder eingeschult.

Die Michael-Grundschule in Gievenbeck empfing am Dienstag 62 neue Schüler, die in drei Klassen unterrichtet werden. Dabei ist ein Rückgang der Anmeldungen zu verzeichnen: Im vergangenen Jahr wurden 94 Kinder angemeldet. Über den Grund kann die Schulleiterin Petra Bredenjürgen aber nur spekulieren. „Eventuell gab es Unsicherheiten beim Anmeldeverfahren, zudem gibt es in Gievenbeck keine Hochhäuser, in denen kinderreiche Familien wohnen.“ Momentan besuchen 323 Schüler die Michaelschule. Begrüßt wurden die Kinder von den Schülern der zweiten Klassen mit einem Gedicht und einem Lied. Der erste Schultag hatte mit einem Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Michael begonnen.

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