Albachten
„Unfallrisiko nicht erst 2013 senken“

Dienstag, 05.02.2008, 07:02 Uhr

Münster-West. CDU und FDP in der Bezirksvertretung Münster-West halten es für unerlässlich, dass der Bahnübergang auf der Weseler Straße in Höhe der beiden großen Autohäuser besser gesichert wird – und das möglichst zeitnah. Die Politiker möchten, dass die Bezirksvertretung in ihrer nächsten Sitzung die Verwaltung der Stadt Münster mit der Prüfung einer schnellen Sicherung des Fuß- und Radwegs im Gleisbereich beauftragt.

Die konkrete Frage der CDU- und der FDP-Fraktion lautet: Ist die nachträgliche Sicherung des Fußgänger- und Radfahrweges an der Weseler Straße im Bereich der Querung mit der Bahnstrecke Münster – Coesfeld durch Schranken bereits jetzt möglich oder wegen der nicht vorhandenen technischen Voraussetzungen erst mit der geplanten Erneuerung der Sicherungsanlagen entlang dieser Eisenbahnstrecke ab dem Jahr 2013?

Der Bahnübergang an der Weseler Straße würde heute aufgrund der erhöhten Unfallgefahr an dieser stark frequentierten Straße so nicht mehr gebaut, zitieren CDU und FDP in ihrem Antrag die DB–Netz AG. „Eine vorgezogene nachträgliche Sicherung des Kreuzungsbereiches stellt somit einen Beitrag zur Verkehrssicherheit an dem gut frequentierten kombinierten Fuß-/Radweg entlang der Weseler Straße dar“, heißt es im CDU-und FDP-Antrag weiter. Den vielleicht höheren Kosten stehe die Senkung des Unfallrisikos und damit das Wohl der Bürger entgegen, betonen die Kommunalpolitiker unisono.

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