„Gedichte sind Frischzellen fürs Gehirn“
Lyriker Christoph Wenzel zu Gast in der Sekundarschule

Münster-Roxel -

Die 25 Fünftklässler der Sekundarschule wirkten motiviert und gut vorbereitet: Christoph Wenzel (34), Autor und Herausgeber aus Aachen, las im Rahmen des münsterischen Lyrikertreffens aus seinem dichterischen Werk.

Freitag, 24.05.2013, 23:05 Uhr

Autor Christoph Wenzel (2.v.r.) diskutierte mit den Sekundarschülern über die Wirkungsweise von Gedichten.
Autor Christoph Wenzel (2.v.r.) diskutierte mit den Sekundarschülern über die Wirkungsweise von Gedichten. Foto: tu

„Gedichte sind Frischzellen fürs Gehirn “, unterstrich der studierte Germanist und mehrfache Preisträger. Lyrik ermögliche Kindern – entgegen weit verbreiteter Vorstellungen – einen unmittelbaren und ungefilterten Zugang zur Sprache „ohne analytischen Duktus“.

Mit seinen jungen Zuhörern führte der Autor spannende Gespräche über die Wirkungsweise von Versen und Reimen. Sein Appell („Neugierde ist der erste Schritt zum Verständnis“) zeigte schnell Wirkung. So skizzierten die Schüler eindrucksvoll die Faszination selbstverfasster Gedichte: „Es macht Spaß, Worte zu reimen. Lustig ist, was dabei rauskommt!“

Unter der Regie von Deutschlehrerin Felicitas Schubert-Reckmann hatten die Sekundarschüler eigene Verse geschrieben. Eine Auswahl wurde dem Gast nebst der Präsentation eines selbstkomponierten Raps in Form eines Albums überreicht.

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