Turn- und Tanzwerkstatt des BSV Roxel
Tapsige Clowns und bunte Kostüme

Münster-Roxel -

Die Roxeler Dreifachsporthalle war proppenvoll: Bei der Turn- und Tanzwerkstatt zeigte der Nachwuchs des BSV, was er im vergangenen Jahr so alles gelernt hat. Eltern, Großeltern und etliche andere Familienangehörige wollten es sehen.

Montag, 27.03.2017, 19:03 Uhr

Auch die Cheerleader-Truppe „Flamingos“ des BSV Roxel war bei der Turn- und Tanzwerkstatt in der Dreifachsporthalle mit von der Partie.
Auch die Cheerleader-Truppe „Flamingos“ des BSV Roxel war bei der Turn- und Tanzwerkstatt in der Dreifachsporthalle mit von der Partie. Foto: ann

Großer Andrang in der Roxeler Dreifachsporthalle : Zur traditionellen Turn- und Tanzwerkstatt hatten die Turnabteilung des BSV und Astrid Brinkmann mit ihrer Tanzschule „Move on“ eingeladen. Eltern und Großeltern – geschätzt ebenso viele wie vorführende Kinder – verfolgten das sportliche Treiben.

Munter begann es mit den Jüngsten im Alter zwischen drei und fünf Jahren. Als kleine tapsige Clowns in bunten Kostümen mit Hütchen zauberten sie ein Lächeln auf alle Gesichter. „So beginnt immer der Unterricht“, erklärte Astrid Brinkmann, als ihre Truppe den „Erwärmungstanz“ zeigte.

Die Roxeler Cheerleader „Flamingos“, die mit ihrer Leiterin Julia Wildbrett erst seit knapp einem Jahr trainieren, zeigten laut Moderatorin Bettina Delbrouck eine „sehr beachtliche Leistung“.

Unter den Gästen waren auch die Cheerleader der „ Münster Mammuts“. Für sie war ihre Darbietung – eine schwungvolle Mischung aus Tanz und Akrobatik – zugleich die gelungene Generalprobe für die Regional-Meisterschaften in Bonn am nächsten Wochenende. Mit großen Bällen und kleinen Rollern wurde getanzt; als Mini-Mouse und Paulchen Panther nahmen die Mädchen ihr Publikum für sich ein.

Sportlich zur Sache ging es mit gekonnten Radschlägen, Handständen und Flic-Flacs bei der Turngruppe des BSV, die mit ihrem Programm zu Pfingsten beim Deutschen Turnfest in Berlin teilnehmen will. Der sportliche Nachmittag war fest in Mädchenhand, kein Junge war dabei. „Die können das besser als Jungs“, meinten nachdenklich die zehnjährigen Zuschauer Moritz und Philip. „Aber wir können besser Fußball spielen!“

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