Sportzentrum Roxel
Im Mai kann wieder geduscht werden

Münster-Roxel -

Im Herbst vergangenen Jahres wurden die Arbeiten begonnen, im Mai sollen sie endlich über die Bühne sein: Die Sanierung der Dusch- und Umkleideräume im Altgebäude des Roxeler Sportzentrums neigt sich dem Ende entgegen.

Dienstag, 11.04.2017, 19:04 Uhr

Hell und freundlich sehen die Duschräume aus, die im Altgebäude des Roxeler Sportzentrums wieder auf Vordermann gebracht werden.
Hell und freundlich sehen die Duschräume aus, die im Altgebäude des Roxeler Sportzentrums wieder auf Vordermann gebracht werden. Foto: sch

Die beinahe unendliche Geschichte steht vor ihrem Abschluss: „Wir laufen auf die Zielgerade ein“, sagt Waldemar Wieczorek vom städtischen Amt für Immobilienmanagement. Die Rede ist von der Sanierung der Dusch- und Umkleideräume im Altgebäude des Roxeler Sportzentrums. Mitte Mai sollen die Arbeiten komplett über die Bühne sein.

Bereits im Herbst vergangenen Jahres wurde das mit Kosten in Höhe von rund 280 000 Euro verbundene Projekt in Angriff genommen. Doch immer wieder, daraus macht Wieczorek keinen Hehl, kam es zu Verzögerungen, wobei die Baustelle einige Male zur Anpassung des Sanierungskonzepts auch ruhte.

Die Ursachen für das schleppende Vorankommen sind vielfältig. Beispielsweise gab es bei der Lieferung der Fliesen Probleme. Auch das Verlegen der Fliesen, das derzeit noch im Gange ist, war nicht ohne Weiteres nach Plan möglich. „Die vorausgehenden Arbeiten an den Grundleitungen waren komplizierter als geplant und dauerten länger als ursprünglich angenommen“, erläutert Wieczorek. Sie seien wesentlich umfangreicher geworden. Auch die Betonarbeiten im Bereich der Sohle hätten sich „sehr aufwendig“ gestaltet – insbesondere im Hinblick auf die notwendige Abdichtung der Duschräume.

Im Zuge des Sanierungsprojekts erhielt das Altgebäude neue Sanitär- und Heizungsleitungen. Auch die Aufteilung der Elektroleitungen wurde erneuert. Zumal auch die Räume eine veränderte Aufteilung erhielten. In den kommenden Wochen stehen unter anderem restliche Fliesenarbeiten, der Einbau von Armaturen sowie Mauer- und Putzarbeiten auf der Agenda.

Für den Feinschliff des Sanierungsprojekts sollen im Anschluss daran die Tischler sorgen. „Es werden Wandverkleidungen angebracht und neue Kabinenwände eingebaut. Auch die Türen werden erneuert“, erläutert der Fachmann vom Amt für Immobilienmanagement.

Für die beteiligten Handwerker, aber auch für die Sportler sei das Projekt mit Einschränkungen verbunden: „Alles findet bei laufendem Betrieb statt.“

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