Oldtimer-Ausfahrt
Betagte Flitzer auf dem Weg nach Gimbte

Münster-Roxel -

Fast 40 Vehikel, die mindestens 30 Jahre alt waren, nahmen an einer Oldtimer-Fahrt der besonderen Art teil. Peter Verfürth hatte dazu nach Roxel eingeladen.

Mittwoch, 17.05.2017, 19:05 Uhr

Der DeLorean von Josef und Conny Hesse (r.) war eines der fast 40 Fahrzeuge, die an der Oldtimer-Ausfahrt teilnahmen.
Der DeLorean von Josef und Conny Hesse (r.) war eines der fast 40 Fahrzeuge, die an der Oldtimer-Ausfahrt teilnahmen. Foto: sn

Dr. Josef Hesse muss schon mal ausdrücklich sagen, dass er nicht durch die Zeit reisen kann. Zwar ist sein Auto ziemlich schnell, aber Lichtgeschwindigkeit kann es dann doch noch nicht erreichen. Hesse hat einen DeLorean, Baujahr 1981. Diese Marke ist spätestens seit dem Kinofilm „Zurück in die Zukunft“ Kult. Marty McFly hat sie gefahren und nun auch der Unternehmer aus Roxel. Der Wagen aus dem Filmklassiker war nur eines von fast 40 Gefährten, die bei einer Oldtimer-Fahrt der besonderen Art mitmachten.

Wer sich am Dienstagabend zur Malerfirma Theodor Verfürth aufmachte, der konnte dann doch eine wahre Zeitreise mitmachen, und zwar in die gute, alte und mitunter auch schon moderne Auto-Zeit. „Mindestens 30 Jahre müssen sie alt sein“, erklärte Geschäftsführer Peter Verfürth . Dann sind die Wagen richtige Oldtimer und konnten so auch bei dem anstehenden Event mitfahren: an der „Maler-Verfürth-Klassik 2017“.

„Das ist kein Rennen, sondern eine Ausfahrt“, so der Organisator. Es wurde also keine Zeit gestoppt, der Genuss stand beim Autofahren im Vordergrund. Die altehrwürdigen Fahrzeuge waren vor Beginn von den Teilnehmern auf ihre allgemeine Straßenverkehrstauglichkeit überprüft worden. Das galt für die historische Ford-Limousine genauso wie für den flotten Sportflitzer.

Alle hatten ein gemeinsames Ziel: die Altdeutsche Schänke in Gimbte. Dort wartete die Belohnung: eine frische Spargelmahlzeit.

Peter Verfürth konnte sich freuen über die vielen Teilnehmer mit ihren Lieblingen auf vier Rädern. Alle Fans der historischen Fahrzeuge begrüßte er mit Handschlag. Die jüngste Teilnehmerin, die in einem der schmucken Oldtimer mitfuhr, kannte er ganz genau: Die zweieinhalbjährige Emma ist seine Enkelin.

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