Martin Sinnhuber eingeführt
Neuer Geistlicher der Pfarrei outet sich als Fußball-Fan

Münster-Roxel -

Es war ein Bild wie gemalt zum Dienstantritt von Martin Sinnhuber: Die Sonne strahlte von Himmel, die Kirche St. Pantaleon war prächtig geschmückt, und es war kaum noch ein Platz zu bekommen.

Montag, 17.09.2018, 17:54 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 16.09.2018, 18:28 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Montag, 17.09.2018, 17:54 Uhr
Der neue Geistliche Martin Sinnhuber (stehend, 2.v.l.) stellte sich in St. Pantaleon der gesamten Pfarrei vor.
Der neue Geistliche Martin Sinnhuber (stehend, 2.v.l.) stellte sich in St. Pantaleon der gesamten Pfarrei vor. Foto: Claus Röttig

Denn alle wollten den neuen Pastor der Pfarrei St. Liudger willkommen heißen und die erste gemeinsame Messe feiern. Sinnhuber wird das Seelsorgeteam um den leitenden Pfarrer Dr. Timo Weissenberg unterstützen.

Martin Sinnhuber in St. Liudger eingeführt

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  • Martin Sinnhuber in St. Liudger eingeführt Foto: Claus Röttig
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„Ich freue mich sehr auf die neuen Aufgaben, denn ich bin auch wirklich gerne wieder im Münsterland. Ich liebe die Weite der Landschaft”, freute sich Sinnhuber beim Empfang nach der Messe. Sinnhuber war zuvor für drei Jahre nach Wien entsandt, doch nun soll er den Pastoralplan „Öffnung, Sendung, Gemeindebildung“ unterstützen. „Gerade der Bereich der Öffnung und Sendung interessiert mich sehr.“ Aber auch die Aufgaben der Gemeinde wie die Begleitung der Kommunion in St. Anna gehören zu den Aufgaben des Geistlichen. „Allerdings gebe ich zu, dass es mir schwer fällt, einige Projekte in Wien zurück zu lassen, die sich gerade im Aufbruch befinden.“

Auch Timo Weissenberg freut sich über die Unterstützung, wie er bei der Amtseinführung erklärte. „Wir haben momentan einige freie Stellen, die nach und nach wieder besetzt werden. Am 1. Dezember wird noch ein weiterer Seelsorger, Cyrus van Vught, zu uns kommen.“

Sinnhuber werde nun in allen Gemeindeteilen eingebunden, werde ebenso in der Seelsorge mithelfen wie bei verschiedenen anderen Projekten des Pastoralplanes. „Und die Besetzung der anderen Stellen wird sich sicher auch noch entwickeln.“

Dass auch die Gemeindemitglieder froh sind, einen neuen Pastor in ihrer Mitte zu haben, merkte man beim Empfang deutlich: Denn Sinnhuber kam aus dem Händeschütteln kaum noch heraus, Mitglieder und Funktionsträger aus allen Bereichen wollten ihn begrüßen.

Und eine Frage wurde heiß diskutiert: „Von welchem Fußballverein sind Sie Fan“, lautete die Frage eines junge Gemeindemitgliedes. Sinnhuber schmunzelte: „Hannover 96, denn da komme ich her“, so die verständliche Antwort.

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