IHK-Aktion an der Sekundarschule
Botschafter der Berufswelt

MÜNSTER-ROXEL -

Wie sieht der Berufsalltag aus? Diese drängende Schüler-Frage wurde von jenen beantwortet, die ihn gerade kennen gelernt haben.

Donnerstag, 04.04.2019, 21:30 Uhr
Berufsorientierung auf Augenhöhe boten (v.l.) Niklas Osterholt (Firma Wächter), Regina Girhardts von der Handwerkskammer, Julia Lütke Fremann und Ferdi Sabani (BASF Coatings), Fabian Poker und Lukas Elsbernd (LVM), Sarina Höhn und Alexa Zinselmeier (Brillux), Schulleiter Reiner von Borzyskowski, Julian Seidelmann (ALDI) und IHK-Projektmitarbeiterin Silke Deutschmann.
Berufsorientierung auf Augenhöhe boten (v.l.) Niklas Osterholt (Firma Wächter), Regina Girhardts von der Handwerkskammer, Julia Lütke Fremann und Ferdi Sabani (BASF Coatings), Fabian Poker und Lukas Elsbernd (LVM), Sarina Höhn und Alexa Zinselmeier (Brillux), Schulleiter Reiner von Borzyskowski, Julian Seidelmann (ALDI) und IHK-Projektmitarbeiterin Silke Deutschmann. Foto: Ralf Emmerich

So sieht Berufsorientierung auf Augenhöhe aus: Neun Auszubildende aus Münster und Greven stellten sich in den neunten Klassen der Friedensreich-Hundertwasser-Sekundarschule vor, um über Beruf, Ausbildung und Karriere zu berichten.

„Den Einsatz hatte die Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen koordiniert, die mit ihrem Projekt ,Ausbildungsbotschafter´ die Berufsorientierung in der Schule unterstützt“, heißt es in einer Pressemitteilung der Organisatoren. Ziel der Initiative ist es, die betriebliche Ausbildung stärker in den Blick von Schülerinnen und Schülern zu rücken und Firmen bei der Suche nach Auszubildenden zu unterstützen. Dazu gehen Azubis in die Klassen und informieren über Berufsfelder, Bewerbung, Lehre und Aufstiegschancen.

Erfahrungen

„Dabei werden auch Fragen gestellt, die man als Schüler einem Chef eher ungern stellt – etwa nach Gehalt und Freizeit“, berichtet Silke Deutschmann von der Industrie- und Handelskammer (IHK) über die Erfahrungen. „Genau darum geht es in unserem Projekt: Wir wollen junge Menschen glaubwürdig darüber informieren, was sie in einer betrieblichen Ausbildung erwartet“, so Deutschmann. „Und wer könnte das besser als Auszubildende?“

„Diese Art der Informationsgewinnung ist für die Schüler viel nachhaltiger und motivierender als eine Recherche im Internet“, findet Schulleiter Reiner von Borzyskowski.

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