Wissenschaft in Kitas
Spielerischer Zugang zur Wissenschaft im Kindergarten

Münster-Kinderhaus -

Kindern sollen schon früh einen Zugang zu Mathe, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) erhalten. Das ist das Anliegen eines Projekts der Initiative „Wissenschaft in Kitas“ des Verbands „Eltern helfen Eltern“.

Donnerstag, 13.06.2019, 19:00 Uhr aktualisiert: 14.06.2019, 12:02 Uhr
Kita-Leiterin Susanne Haake schätzt die MINT-Materialien sehr. Der Roxeler Unternehmer Ulrich Völkel hat das Projekt „Wissenschaft in Kitas“ maßgeblich ermöglicht.
Kita-Leiterin Susanne Haake schätzt die MINT-Materialien sehr. Der Roxeler Unternehmer Ulrich Völkel hat das Projekt „Wissenschaft in Kitas“ maßgeblich ermöglicht. Foto: Katrin Jünemann

Kindern schon früh einen Zugang zu Mathe, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) zu ermöglichen, ist Anliegen eines Projekts der Initiative „Wissenschaft in Kitas“ des Verbands „Eltern helfen Eltern“. Von 49 angeschlossen Kitas hätten zurzeit 15 Materialien ausgeliehen, berichtete Geschäftsführerin Beate Heeg.

Die Kinderhauser Kita „Die Minis“ hat nun für drei Wochen MINT-Medien im Haus. Kita-Leiterin Susanne Haake schätzt diese Materialien sehr: Die Kinder seien nach kurzer Anleitung komplett in das Lernspielzeug vertieft.

Ulrich Völkel , der das Projekt durch eine 10 000-Euro-Spende seines Mikroelektronik-Unternehmens maßgeblich unterstützt, machte sich in der Kita der Elterninitiative nun selbst ein Bild. Naturwissenschaften, betonte der Roxeler Unternehmer, ermöglichten es Kindern, die Welt zu verstehen.

Völkel unterstützt münsterische Kitas seit Jahren mit Spenden. 2018 waren es nach Angaben des Unternehmens 34 000 Euro. Er hoffe, dass noch mehr Firmen das Projekt unterstützten, sagte Völkel.

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