Landfrauen Sprakel-Sandrup-Coerde
Landfrauen begrüßen jedes Jahr neue Mitglieder

Münster-Sprakel -

Die Mitgliederzahl der Landfrauen wächst langsam, aber stetig.

Freitag, 30.11.2018, 18:50 Uhr
Die Landfrauen Sprakel-Sandrup-Coerde trafen sich zu ihrer Jahresversammlung: 55 von 113 Mitgliedern kamen ins Heimathaus.
Die Landfrauen Sprakel-Sandrup-Coerde trafen sich zu ihrer Jahresversammlung: 55 von 113 Mitgliedern kamen ins Heimathaus. Foto: rkr

„Unsere Veranstaltungen sind immer gut besucht, wir können uns nicht beklagen“, sagte Heike Kukla-Averbeck, Sprecherin der Landfrauen Sprakel-Sandrup-Coerde. Der Besuch der Jahresversammlung gab ihr Recht: 55 von 113 Mitgliedern waren erschienen, um sich über den Jahresrückblick, das neue Programm und den Kassenbericht informieren zu lassen.

Anschließend wurde das Vorstandsteam einstimmig entlastet. „Wir sind immer bemüht, auch junge Frauen mit ins Boot zu holen“, sagte die Sprecherin, „aber das ist sehr schwierig. Dennoch wachsen wir noch und bekommen jedes Jahr neue Mitglieder“.

Auch für das neue Planungsjahr hat sich das Vorstandsteam einiges einfallen lassen: Am 14. Dezember geht es gemeinsam mit den Landfrauen Greven zum Waldweihnachtsmarkt Velen und am 19. Januar auf den Kreislandfrauentag 2019 in das Begegnungszentrum Meerwiese in Coerde, wo die Autorin Anne Siegel aus ihrem Buch „Frauen Fische Fjorde – Landfrauen in Island“ lesen wird. So die nächsten Veranstaltungen.

Letzter Programmpunkt der Veranstaltung war der Vortrag von Susanne Schulze Bockeloh, Vorsitzende des landwirtschaftlichen Kreisverbands, über ihre Reise nach Uganda. Der Westfälisch-Lippische Landwirtschaftsverband habe zu seinem 150. Gründungsjubiläum 5000 Euro für ein Hilfsprojekt in Uganda gespendet, das von Entwicklungshilfeminister Gerd Müller auf 200 000 Euro aufgestockt worden sei, berichtete sie. In einem lebendigen Bildvortrag informierte die Referentin über das Projekt und ihre persönlichen Erlebnisse in Uganda. Am Ende des eindrucksvollen Vortrags verkündete Schulze Bockeloh, dass das Projekt vom Entwicklungshilfeministerium um fünf Jahre verlängert und nun mit zwei Millionen Euro gefördert werde.

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