Altherren-Abteilung SC Sprakel
„Wir sind in Münsters Norden eben unschlagbar“

Münster-Sprakel -

Heiter und gesellig ging es zu bei der Jahresversammlung der Sprakeler Altherren: Diskutiert wurde dabei auch über eine mögliche Teamfahrt der Kicker.

Sonntag, 06.01.2019, 18:00 Uhr aktualisiert: 08.01.2019, 17:46 Uhr
Der neue und alte Vorstand der Sprakeler Altherren (v.l.): Ulf Siekmann, Olaf Wilken, Sebastian Tüns und Holger Rohrbach.
Der neue und alte Vorstand der Sprakeler Altherren (v.l.): Ulf Siekmann, Olaf Wilken, Sebastian Tüns und Holger Rohrbach. Foto: cro

Dass die Mitglieder der „Alten Herren“ des SC Sprakel immer eine Menge Spaß haben, war bei der Jahreshauptversammlung deutlich zu merken: Da einige trockene Themen wie Neuwahlen auf der Tagesordnung standen, ließen es sich die Kicker nicht nehmen, immer wieder mit Zwischenrufen für willkommene Lacher zu sorgen.

Das begann schon mit dem Jahresrückblick, den Holger Rohrbach als sportlicher Leiter verlas: Denn eines der zwei sportlichen Highlights sei der Sieg gegen Kinderhaus gewesen. „Wir haben also den ehemaligen deutschen Meister in einem Erdrutschsieg geschlagen.” Fazit für die Besucher: „Wenn man gegen Sprakel spielt, verliert man eben.” So sei es auch fraglich, ob es in diesem Jahr wieder ein Kräftemessen mit Westfalia Kinderhaus geben werde. „Wir sind in Münsters Norden eben unschlagbar”, so die Kampfansage.

Das andere sportliche Highlight sei ein Turnier des Post SV Münster gewesen. „Dort konnten wir den zweiten Platz belegen. Dabei haben wir gar keinen regulären Spielbetrieb, das wäre viel zu kompliziert zu organisieren”, so Rohrbach.

Zudem standen Wahlen auf dem Programm, die schnell abgeschlossen wurden: So wurden Olaf Wilken, zuständig für außersportliche Veranstaltungen, und Kassierer Ulf Siekmann einstimmig im Amt bestätigt.

Ein Blick auf die kommenden Termine der Altherren durfte nicht fehlen: So wird es am 29. April wieder das Angrillen geben, ebenso die „Kind und Kegel-Tour” am 6. Juli, das Hüttenglühen am 7. Dezember und das Abgrillen am 9. Dezember. Zudem wurde auch angeregt über eine eventuelle Teamfahrt diskutiert. „Ich finde das eine wirklich gute Idee, die man angehen sollte”, erklärte Rohrbach. Ob es dabei ein Fußballspiel gebe oder eine andere Aktivität, könne man später noch entscheiden.

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