Prinzenrundfahrt der KIG
Motivationsschub für Wagenbauer

Münster-Sprakel -

Hoher Besuch bei den Sprakeler Wagenbauern: Prinz Thomas machte sich mit seinem Gefolge, den Adjutanten Lisa Heitmann und Nils Dilly, auf den Weg, um dihnen einen Besuch abzustatten und sich von den Fortschritten zu überzeugen.

Sonntag, 20.01.2019, 17:04 Uhr aktualisiert: 23.01.2019, 18:56 Uhr
Hoher Besuch hatte sich bei den Narren in Sprakel angekündigt: Prinz Thomas hatte sich auf den Weg gemacht, um bei der Prinzenrundfahrt sich selber ein Bild von den Wagen der Teilnehmer zu machen und für Motivation zu sorgen.
Hoher Besuch hatte sich bei den Narren in Sprakel angekündigt: Prinz Thomas hatte sich auf den Weg gemacht, um bei der Prinzenrundfahrt sich selber ein Bild von den Wagen der Teilnehmer zu machen und für Motivation zu sorgen. Foto: Claus Röttig/Andreas Krick

Es ist so kalt, dass der prinzliche Wagen noch nicht angemalt werden kann. Doch davon lassen sich die Wagenbauer in Sprakel nicht beeindrucken. Denn es gibt noch viel zu tun für die Gruppen, die sich am ersten Karnevals-Umzug der Session beteiligen wollen.

Prinzenrundfahrt der KIG 2019

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  • Hoher Besuch hatte sich bei den Narren in Sprakel angekündigt: Prinz Thomas hatte sich auf den Weg gemacht, um bei der Prinzenrundfahrt sich selber ein Bild von den Wagen der Teilnehmer zu machen und für Motivation zu sorgen. Foto: Claus Röttig
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  • Hoher Besuch hatte sich bei den Narren in Sprakel angekündigt: Prinz Thomas hatte sich auf den Weg gemacht, um bei der Prinzenrundfahrt sich selber ein Bild von den Wagen der Teilnehmer zu machen und für Motivation zu sorgen. Foto: Andreas Krick
  • Hoher Besuch hatte sich bei den Narren in Sprakel angekündigt: Prinz Thomas hatte sich auf den Weg gemacht, um bei der Prinzenrundfahrt sich selber ein Bild von den Wagen der Teilnehmer zu machen und für Motivation zu sorgen. Foto: Andreas Krick
  • Hoher Besuch hatte sich bei den Narren in Sprakel angekündigt: Prinz Thomas hatte sich auf den Weg gemacht, um bei der Prinzenrundfahrt sich selber ein Bild von den Wagen der Teilnehmer zu machen und für Motivation zu sorgen. Foto: Andreas Krick

Damit auch die Motivation nicht zu kurz kommt, hatte sich hoher Besuch angekündigt: Prinz Thomas machte sich mit seinem Gefolge, den Adjutanten Lisa Heitmann und Nils Dilly , auf den Weg, um den Wagenbauern einen Besuch abzustatten und sich von den Fortschritten zu überzeugen.

„Die Rundfahrt gibt es nun seit Jahren und es ist immer wieder ein großer Spaß”, so der Pressesprecher der Karnevals-Interessen-Gemeinschaft (KIG), Andreas Krick. Für den ersten Besuch hatten es die Rundfahrer nicht besonders weit, denn die Mitglieder der Gruppe „Die drei lustigen Zwei” waren direkt in der Nachbarhalle dabei, kräftig am Wagen zu werkeln.

Schon jetzt ist das Motto deutlich zu erkennen: „Wir haben uns Aquaman vorgenommen”, so der Chef der bunten Truppe, Daniel Paning. Und so prangt ein gewaltiger Wassermann auf dem Wagen. Aber bei genauem Hinschauen fällt auf, dass ihm noch die eine oder andere Kleinigkeit zumindest farblich fehlt. „Kommt noch”, so die klare Ansage der Narren. Nach einem Stärkungstrunk ging es dann in die Autos, denn die Wagenbauer sind über ganz Sprakel verteilt. „Natürlich gibt es auch den prinzlichen Orden für jede Gruppe”, so Krick.

Die nächste Station waren die Mitglieder der „Rödelbrüder”. Doch für den Empfang standen sie nicht Spalier, sondern werkelten kräftig an der Zugmaschine des Wagens: Eine Halterung musste angebracht werden, ebenso wie die Umfassung. „Wir sind schon seit November an der Arbeit”, so Volkmar Burmeister. In diesem Jahr hat sich die Gruppe das Stadion von Preußen Münster vorgenommen. „Wir fahren zwar nur in Sprakel mit, aber wir machen uns jedes Jahr wieder Gedanken über ein aktuelles Thema.”

Nachdem der Prinz acht Gruppen die Aufwartung gemacht hatte, stand abends dann ein anderer Höhepunkt an: Die Wagenbauparty: „Das Besondere daran ist aber, dass alle so kommen sollen, wie sie an den Wagen geschraubt haben, also in Arbeitskleidung”, so Krick, während Prinz Thomas Orden verteilte.

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