Über tausend Besucher
Wiederholung bereits angedacht

Münster-Wolbeck -

Mit dem Wetter hatte die Premiere des „Nikolausmarktes“ Glück. Ansonsten war der Erfolg ein Verdienst Dutzender Ehrenamtlicher, wie am Mittwochnachmittag bei einem bilanzierenden Pressegespräch am Ort des Nikolausmarkts, im Achatiushaus, deutlich wurde.

Freitag, 25.01.2019, 08:00 Uhr aktualisiert: 25.01.2019, 17:24 Uhr
Christina Schulte, Willi Horstrup, Bernhard Sandbothe, Thomas Deipenbrock, Barbara Hoebink-Johann, Horst Saadhoff, Richard Schu-Schätter, Irmgard Beilmann-Roer mit dem Pfarrfest-Gemälde von anno 1975.
Christina Schulte, Willi Horstrup, Bernhard Sandbothe, Thomas Deipenbrock, Barbara Hoebink-Johann, Horst Saadhoff, Richard Schu-Schätter, Irmgard Beilmann-Roer mit dem Pfarrfest-Gemälde von anno 1975.

Ein Grund zur Freude für die Teilnehmer des Gesprächs – Christina Schulte, Willi Horstrup, Bernhard Sandbothe, Thomas Deipenbrock , Barbara Hoebink-Johann , Horst Saadhoff, Richard Schu-Schätter und Irmgard Beilmann-Roer – war der Spendenerlös. 3612 Euro werden zur Hälfte geteilt zwischen dem Indien-Projekt des ÖWK und dem Förderkreis Achatiushaus. Die Zahl der Besucher werde wohl nicht unter eintausend gelegen haben, schätzt Thomas Deipenbrock, Vizepräsident der KG ZiBoMo .

Lang ist die Liste der Vereine, Gesellschaften und Institutionen, die Flüssiges und Festes, Schönes und Gesprächsgelegenheiten bereitgestellt hatten: Als da wären unter anderem die Sportvereine TV Wolbeck und VfL Wolbeck, das Achatiushaus, und der Förderkreis, Gemeinde St. Nikolaus Münster mit kfd, Pfadfindern, Messdienern und (ÖWK), der Förderkreis des St. Nikolaus Kindergartens, die Kitas mit der Sternen-Aktion,, die evangelische Kirchengemeinde und die ZiBoMo. „Älter werden in Wolbeck“ war mit seiner Unterschriftenaktion für eine Beleuchtung am Angelpfad unterwegs.

Eröffnet hatte den Nikolausmarkt die Kinderbischöfin Helena – „das hat sie gut gemacht“, so Schu-Schätter. Viele der Vereine stellten sich auf der Bühne vor und boten so die Gelegenheit, mit den Namen auch Anliegen und Aktionen zu verknüpfen – und Gesichter.

Erst im Oktober hatten die Arbeiten begonnen, man organisierte sich über die Facebook-Auftritte diverser Gruppen. Die Kitas und die Grundschule erreichten über die Sternen-Aktion auch viele neu zugezogene Familien. Einige „Knaller“ waren im Angebot, resümieren die Teilnehmer: so der Apfel-Punsch, oder die Sauerkraut-Suppe der kfd. Deren Tisch sei auch „hervorragend dekoriert“ gewesen, erinnert sich Deipenbrock.

„Grandios angekommen“ sei die Foto-Box, in der man sich als Nikolaus verkleiden konnte, sagt Barbara Hoebink-Johann. Gut kamen auch die Musiker auf der Bühne an. „Es war ja durchgehend viel los“, sagt Schulte, auch im Café des Achatiushauses. „Wenn das Achatiushaus sich nicht so öffnen würde …“, merkt Schu-Schätter an. Man müsse als Verein auch etwas tun und solche Gelegenheiten nutzen, sagt Hoebink-Johann, Vorsitzende des Förderkreises: „Jeder denkt, dass es ein Selbstläufer ist, aber nichts ist ein Selbstläufer.“

Er ist nicht der Einzige, der sich an die Pfarrfeste von St. Nikolaus erinnert fühlte. So erinnert sich auch Barbara Hoebink-Johann an ein Gemälde zum Pfarrfest anno 1975, gemalt von Barbara Pauli, von Ingeborg Hoebink der Gemeinde geschenkt.

Mehrfach lassen die Teilnehmer durchblicken, es könnte zu einer Wiederholung kommen. In einigen Monaten will man sich treffen. Einige Überlegungen, was verbessert werden könnte, gibt es schon. Etwa, beim Singen, Texte verfügbar zu machen, damit kräftiger mitgesungen werden kann, wenn „nicht nur die üblichen drei Lieder“ gesungen werden. „Wer sich beteiligen will, kann sich melden“, sagt Deipenbrock.

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6343675?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F92%2F132%2F144%2F
Live-Auftritt krönt Teilnahme von Steinfurterin bei „Dein Song“
Finale von Kika-Sendung: Live-Auftritt krönt Teilnahme von Steinfurterin bei „Dein Song“
Nachrichten-Ticker