„Es muss schnell etwas passieren“
16-Jähriger stellt die Hauptschule Wolbeck auf den Kopf

Münster-Wolbeck -

Das Amtsgericht Münster geht davon aus, dass ein mutmaßlicher Mehrfachtäter versuchen könnte, die Zeugen an der Hauptschule Wolbeck einzuschüchtern. Einige Zeugen trauen sich deswegen schon gar nicht mehr zur Schule. Von Markus Lütkemeyer
Montag, 30.09.2019, 17:30 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 30.09.2019, 17:30 Uhr
Unter anderem wird dem 16-Jährigen ein Raub zur Last gelegt – das Verfahren am Amtsgericht Münster ist der vorläufige Schlusspunkt einer langen Reihe von Vorfällen, die Schüler, Lehrer und Eltern an der Hauptschule Wolbeck in Atem hält.
Unter anderem wird dem 16-Jährigen ein Raub zur Last gelegt – das Verfahren am Amtsgericht Münster ist der vorläufige Schlusspunkt einer langen Reihe von Vorfällen, die Schüler, Lehrer und Eltern an der Hauptschule Wolbeck in Atem hält. Foto: Matthias Alke
Die Geschichte klingt erst einmal so gar nicht nach Wolbeck. Und trotzdem: Ein 16-Jähriger terrorisiert seine Mitschüler an der Hauptschule Wolbeck, bestiehlt seine Klassenkameraden mit einem Messer in der Hand, wird von einer Lehrerin zur Anzeige gebracht.
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