Bauarbeiten mit erheblicher Verzögerung
Rohre samt Glasfaserkabel am Ziel

Münster-Wolbeck -

Vollzug vermeldet, wenn auch nicht nach außen mehr sichtbar: An der Straßenecke Hiltruper Straße/Von-Holte-Straße haben nun endlich vor einigen Tagen sowohl die vom Tiefbauamt in die Erde gebrachten Leerrohre als auch die in ihnen befindlichen Glasfaserkabel den entscheidenden Knotenpunkt erreicht, an dem der Anschluss des Wolbecker Schulzentrums an das Glasfasernetz erfolgt.

Samstag, 19.10.2019, 06:00 Uhr
Unter der Erde an der Ecke HiltruperStraße/Von-Holte-Straße liegt der Anschlusspunkt für das Schulzentrum,
Unter der Erde an der Ecke Hiltruper Straße/Von-Holte-Straße liegt der Anschlusspunkt für das Schulzentrum, Foto: na

„Wir haben damit unsere Aufgabe bei dieser Baumaßnahme erfüllt“, betont Siegfried Garbe vom Tiefbauamt Münster. Und das Presseamt der Stadtwerke Münster bestätigte auf Anfrage: „Das Kabel liegt.“

Geschehen ist dies nun tatsächlich noch vor den Herbstferien, zu dem vom Tiefbauamt im August angekündigten Termin. Und es dürfte ein gewisses Aufatmen bei den Verantwortlichen gegeben haben, die die Baumaßnahme betreuten. Denn es war Ende Juli, als die ersten Erdarbeiten für die Verlegung der Rohre an der Ecke Albersloher Weg/Hiltruper Straße in Richtung Wolbeck gestartet wurden.

Große Hoffnungen keimten damals in den drei Schulen des Schulzentrums auf, dass in Kürze der schon seit langer Zeit bestehende Wunsch, in den Genuss des speziell auf schulische Bedürfnisse zugeschnittenen Client-Management-Systems des kommunalen IT-Dienstleisters Citeq zu kommen, sich endlich erfüllt. Hieß es doch zunächst vom Tiefbauamt, dass es rund vier Wochen bis zum Abschluss der Baumaßnahme dauern würde.

Doch schon nach kurzer Zeit wurde deutlich, dass sich die Arbeiten länger hinziehen würden und das aus mehreren Gründen, wie Stefan Jansen, Mitarbeiter des Tiefbauamtes und dort derzeit spezieller Fachmann für den Anschluss des Schulzentrum an das Glasfasernetz, damals erklärte. So habe es große Abstimmungsprobleme mit den beauftragten Bauunternehmen gegeben. Aber auch die notwendige Überbrückung der Werse sei wesentlich zeitaufwendiger gewesen als gedacht.

Wie sich der Stand der Dinge bezüglich einer Realisierung des Glasfasernetz-Anschlusses momentan bei der Citeq, eine eigenbetriebsähnliche Einrichtung der Stadt Münster, darstellt, war gestern leider nicht zu erfahren.

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