Jeder bringt sein eigenes Instrument mit
Einfach kommen und mitmachen

Münster-Südost -

Die Kirchengemeinde St. Nikolaus Münster und die Musikschule Wolbeck laden am 1. Dezember (Sonntag) zum bereits zur Tradition gewordenen Mitspielkonzert in die St.-Ida-Kirche ein.

Freitag, 15.11.2019, 06:00 Uhr
Freuen sich auf das Mitspielkonzert: die Organisatoren Gerlinde Kersting vom Kirchort St. Ida und Musikschulleiter Knud Krautwig
Freuen sich auf das Mitspielkonzert: die Organisatoren Gerlinde Kersting vom Kirchort St. Ida und Musikschulleiter Knud Krautwig Foto: na

„Einfach kommen und mitmachen“, lautet die Einladung von Gerlinde Kersting zum mittlerweile schon traditionellen Mitspielkonzert, das die Pfarrgemeinde St. Nikolaus Münster und die Musikschule Wolbeck am 1. Dezember (Sonntag) um 15 Uhr in der St.-Ida-Kirche gemeinsam ausrichten.

Mitbringen sollte jeder sein eigenes Instrument. Ob Flöte, Geige oder Trompete. Und gute Stimmen sind natürlich auch gefragt. Allerdings: „Schlagzeuge sollten nicht dabei sein und auch keine Instrumente, die einen Stecker brauchen“, erläutert Knud Krautwig , Leiter der Musikschule. Dass es keine Probleme in der musikalischen Umsetzung gibt, wenn einmal, wie schon geschehen, vier Tubenspieler mitwirken möchten, streicht Krautwig noch einmal heraus.

Ganz wichtig sei es, dass sich die Teilnehmer, wenn möglich, die Noten der Lieder, die gespielt werden sollen, aus dem Internet herunterladen. Diesen wichtigen Hinweis an die Musikfreunde gibt Gerlinde Kersting, die sich im Kirchort St. Ida engagiert. Auf diese Weise könnten kleine Misstöne besser schon im Vorfeld ausgeschaltet werden. Zu finden sind die Noten auf der Homepage von St. Nikolaus Münster: www.st-nikolaus-muenster.de. „Die Noten sind in drei Stimmungen aufgeführt, damit jedes Instrument entsprechend gestimmt werden kann“, so Gerlinde Kersting, „und zwar in C-Dur, die am häufigsten verwandte Tonart, in S-Dur und in B-Dur“.

Gemeinsam mit Clara John, Gesanglehrerin an der Musikschule, hat Krautwig die musikalische Leitung des Nachmittags übernommen, der mit einer Probe beginnt, bei der die Musikinstrumente zunächst einmal einzeln zum Einsatz kommen. „Dann gibt es eine kurze Kaffeepause, und dann geben wir uns selber ein Konzert“, bringt Gerlinde Kersting eine wichtige Intention dieses musikalischen Nachmittages auf den Punkt. Die Freude am gemeinsamen Musizieren stehe im Mittelpunkt. Und dass sich dies auch durchaus in der Gemütsverfassung niederschlage, habe sie in der Vergangenheit immer wieder beobachten können. „Die Menschen haben immer glückliche Gesichter, wenn sie die Kirche verlassen“, sagt sie ein wenig schmunzelnd.

Eine Anmeldung ist übrigens nicht erforderlich.

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