Dreifachhalle: Hallenboden nach Wasserschaden zu einem großen Teil aufgerissen
Quelle des Unheils noch unbekannt

Münster-Wolbeck -

Ein Anblick, der deprimieren muss und die Konsequenz aus dem Wasserschaden ist, der Mitte Oktober die Dreifachhalle des Wolbecker Schulzentrums heimsuchte: Gut die Hälfte des noch nicht ganz fertiggestellten Hallenbodens war durch das eingedrungene Wasser, das hatten Messungen ergeben, feucht geworden und musste aufgerissen werden.

Donnerstag, 21.11.2019, 21:00 Uhr aktualisiert: 22.11.2019, 18:42 Uhr
Vor rund vier Wochen war die Erneuerung des Hallenbodens der Dreifachhalle fast abgeschlossen. Dann führte ein Wasserschaden dazu, dass ein großer Teil des Bodens aufgrund von eingedrungener Feuchtigkeit jetzt wieder aufgerissen werden musste.
Vor rund vier Wochen war die Erneuerung des Hallenbodens der Dreifachhalle fast abgeschlossen. Dann führte ein Wasserschaden dazu, dass ein großer Teil des Bodens aufgrund von eingedrungener Feuchtigkeit jetzt wieder aufgerissen werden musste. Foto: na

Ein Anblick, der deprimieren muss und die Konsequenz aus dem Wasserschaden ist, der Mitte Oktober die Dreifachhalle des Wolbecker Schulzentrums heimsuchte: Gut die Hälfte des noch nicht ganz fertiggestellten Hallenbodens war durch das eingedrungene Wasser, das hatten Messungen ergeben, feucht geworden und musste aufgerissen werden. Die Erneuerung des Bodens sollte, so war die Hoffnung vom Amt für Immobilienmanagement gewesen, endlich in den Herbstferien abgeschlossen werden und die Halle nach vielen Monaten Wartezeit damit wieder nutzbar sein.

Wann die Halle nach dem jetzigen Stand der Dinge wieder frei gegeben werden kann, darüber mochte Katja Specht , Mitarbeiterin im Amt für Immobilienmanagement, keine konkrete Angabe machen. Dieses Jahr werde es jedenfalls nichts mehr. „Zur Zeit wird die Erneuerung des Hallenbodens gutachterlich begleitet“, sagt sie. Die Sachverständigen hätten leider immer noch nicht herausgefunden, wie das Wasser eindringen konnte, erklärt sie weiter. Und solange das nicht geschehen sei, sei an einen Beginn einer Schadensbehebung nicht zu denken. Derzeit gehe es immer noch um eine Schadensbegrenzung. Darum der Entschluss, den Boden zum großen Teil aufzureißen, um so ein weiteres Vordringen der Feuchtigkeit zu verhindern und den Ist-Zustand zu sichern. Dass es schließlich und endlich noch so einige Monate dauern wird, bis der Hallenboden seine Erneuerung endlich erfolgreich überstanden hat, darüber ist sich Katja Specht völlig im Klaren. Schließlich bedarf es bei der Verlegung des Bodens, deren Beginn noch nicht abzusehen ist, so einiger Trocknungsphasen.

„Für uns ist dieser Hallenboden mittlerweile zu einer richtigen Hausforderung geworden“, sagt Katja Specht. Zu einer Herausforderung auf die sie und ihre Kollegen allerdings allzu gerne verzichten möchten.

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