Schätzung der Hausärzte
Wolbeck beim Impfen vorne dabei

Münster-Wolbeck -

Nach Schätzung der Hausärzte haben bereits 30 Prozent der Wolbecker mindesten eine Impfdosis gegen eine schwere Corona-Erkrankung erhalten. Der Wolbecker Mediziner Dr. Peter Kleine Wortmann schätzt, dass sich das bald auch in den Infektionszahlen niederschlägt. Von Markus Lütkemeyer
Samstag, 01.05.2021, 09:30 Uhr
Veröffentlicht: Samstag, 01.05.2021, 09:30 Uhr
Mittlerweile haben rund 113 000 Münsteranerinnen und Münsteraner mindestens eine Impfdosis gegen eine schwere Corona-Erkrankung erhalten. Der Wolbecker Hausarzt Dr. Peter Kleine Wortmann schätzt, dass sich das bald auch in den Infektionszahlen niederschlägt.
Mittlerweile haben rund 113 000 Münsteranerinnen und Münsteraner mindestens eine Impfdosis gegen eine schwere Corona-Erkrankung erhalten. Der Wolbecker Hausarzt Dr. Peter Kleine Wortmann schätzt, dass sich das bald auch in den Infektionszahlen niederschlägt. Foto: dpa
Aus dieser Krise gibt es derzeit nur einen Weg wieder hinaus – impfen, impfen, impfen. Der Wolbecker Hausarzt Dr. Peter Kleine Wortmann hat sich bei seinen Kollegen im Ort umgehört und schätzt, dass mittlerweile fast 30 Prozent der Einwohner im Stadtteil zumindest die erste Spritze zum Schutz vor einer Covid-19-Erkrankung erhalten haben. „Damit liegen wir in Münster und Wolbeck deutlich über dem Bundesdurchschnitt.“ Höchste Priorität haben laut Impfverordnung die über 80-Jährigen, Menschen in Pflegeheimen sowie das Personal auf den Intensivstationen, in Notaufnahmen und Rettungsdiensten.
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