Popstars
Aus für „LaVive“? Sarah: „Quatsch“

Montag, 14.03.2011, 12:03 Uhr

Ahlen - „„ LaVive “ soll sich aufgelöst haben? „Das ist Quatsch “, sagt Sarah Rensing , das Ahlener Mitglied der bei „Popstars“ gecasteten Girlband – und reagiert damit auf Meldungen aus der Boulevardpresse und anderen Medien. Aber die sind laut der 22-Jährigen falsch informiert: „Es gibt die Band nach wie vor. Es läuft zwar nicht so gut und man hat uns gesagt, dass wir erstmal keine zweite Single machen. Aber dass ,LaVive‘ sich aufgelöst hat, stimmt nicht.“
Witzig findet Sarah den von ihr vermuteten Versuch, die vierköpfige Gruppe totzuschreiben, nicht. Im Laufe des Gesprächs mit der „AZ“ am Montagmittag stuft sie die Zukunft von „LaVive“ allerdings realistisch ein: „Wir haben auch erstmal keinen weiteren Auftritt. Da muss man natürlich gucken, wo man bleibt. Jede versucht, über die Runden zu kommen.“
Sarah, die beim Casting der 2010er-Ausgabe von „Popstars“ als Erste den Sprung in die Band geschafft hatte, war mit den drei anderen Mädchen und der ersten Single „No time for sleeping“ kein großer Wurf in den Hitlisten gelungen: Platz 13. Das Album schaffte sogar nur Platz 44.Daraufhin war „LaVive“ zu Promotion-Auftritten gestartet. „Wir waren gerade in Österreich“, sagt Sarah. Allerdings sei die Nachfrage lange nicht mehr „so krass“ wie nach dem Finale der Show. Womöglich liegt in der fehlenden Publikumsresonanz ja die Ursache für die Nachricht über das angebliche Ende der Girlband. Aber woher die Infos dazu kommen? „Ich weiß es echt nicht“, sagt Sarah ratlos.
Sollte die Formation tatsächlich aufgelöst werden, müsste das aber für sie nicht das Ende vom Traum als Sängerin sein, wie sie der „AZ“ schon Ende Februar verraten hatte: Viele nicht unbedingt in den Charts vertretene Künstler, die über Castingwettbewerbe bekannt geworden waren, seien auch so in der Lage, gut vom Singen leben zu können.
Das Trennungsgerücht sorgt jedenfalls online für erhebliches Echo. Viele Fans des Quartetts bedauern darin dessen Ende – obwohl es, Stand Montagnachmittag, keine offizielle Bestätigung dafür gibt.
Die kommt nach „AZ“-Informationen aus der Plattenfirma „Starwatch“ Ende der Woche.

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