Stadt Ibbenbüren sondiert den Preis des „Hockenden Weibes“
Was kostet ein Wahrzeichen?

Ibbenbüren -

Das „Hockende Weib“ – das steinerne Wahrzeichen der Stadt Ibbenbüren – ist Gegenstand von Verkaufsverhandlungen.

Donnerstag, 21.06.2012, 13:06 Uhr

Stadt Ibbenbüren sondiert den Preis des „Hockenden Weibes“ : Was kostet ein Wahrzeichen?
Foto: Peter Henrichmann

Wie berichtet, waren die von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel in Bielefeld durch eine Erbschaft in den Besitz des regional beliebten Ausflugziels in den Dören­ther Klippen gekommen. Bei der örtlichen Stadtverwaltung haben inzwischen erste Sondierungsgespräche stattgefunden. Wie Pressesprecher André Hagel dazu mitteilt, wurde „das finanzielle Terrain sondiert“.

Noch vor der politischen Sommerpause will sich der Stadtrat mit dem Kauf des Hockenden Weibes beschäftigen. Die Felsen sind weiterhin mit Flatterband abgesperrt, „Lebensgefahr: Betreten verboten“ gilt nach wie vor. Grund dafür sind Bedenken, dass Teile einsturzgefährdet und nicht sicher sind. Ein Fachbüro aus Essen ist mit einer Begutachtung beauftragt worden. Ergebnisse liegen derzeit noch nicht vor.

Anzeige
http://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/940100?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F93%2F599353%2F1044099%2F
Nachrichten-Ticker