Navigation durch eine Flut an Nachrichten
Journalistenpreis 2012 verliehen

Münster -

Die Zahl der eingereichten Beiträge spricht Bände: 114 Journalisten und Journalistinnen haben sich um den Journalistenpreis 2012 beworben, den der Münsterland e.V., der Presseverein Münster-Münsterland und die Sparkasse Münsterland Ost alle zwei Jahre ausschreiben. Vor 200 geladenen Gästen wurden gestern die fünf Preise verliehen.

Dienstag, 30.10.2012, 21:10 Uhr

Navigation durch eine Flut an Nachrichten : Journalistenpreis 2012 verliehen
Preisträger des Journalistenpreises 2012 (v.l.) Marc Geschonke, Christoph Klemp, Hannah Meloh, Freddy Langer und Markus Schröder. Foto: Matthias Ahlke

„Die Vielfalt des Münsterlandes spiegelt sich in den Beiträgen wider“, stellte Markus Schabel , Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Münsterland Ost fest. „Ihre journalistische Arbeit hilft uns, durch eine Flut von Informationen zu navigieren.“ Aus den eingereichten Arbeiten wurden 25 Beiträge in fünf verschiedenen Kategorien nominiert. Aus dieser Auswahl bestimmte die Jury schließlich die fünf Preisträger.

Hannah Meloh erhielt für ihren einfühlsamen TV-Beitrag des WDR-Studios Münster „Nachgefragt: Wie geht es Philipp?“ den Preis in der Kategorie „Wissenschaft/Kultur“. Im Bereich Politik sicherte sich Christoph Klemp von der Münsterschen Zeitung die Auszeichnung. Freddy Langer von der FAZ erhielt den Preis im Bereich Wirtschaft/Tourismus. In der Kategorie Bildjournalismus setzte sich Marc Geschonke (Grevener Zeitung) durch. Für seinen WDR-Bericht „Der Preußen Fluch“ erhielt Markus Schröder den Preis auf dem Gebiet Sport.

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