Startklar 2016
Airport Twente kann kommen

Twente -

Jetzt wird es ernst: Die potenziellen Flughafen-Betreiber in Twente, die Unternehmen Reggeborgh Groep und Aviapartner, haben am Donnerstagabend einen Konzessionsvertrag mit der Entwicklungsgesellschaft ADT unterzeichnet. Der sichert dem Konsortium zu, die alte Nato-Brache zu einem Regionalflughafen zu entwickeln und für 49 Jahre zu betreiben.

Donnerstag, 26.09.2013, 18:09 Uhr

Der Flughafen in Twente kann entwickelt werden: Am Donnerstagabend haben die Entwicklungsagentur ADT und das Konsortium aus den Unternehmen Reggeborgh Groep und Aviapartner einen entsprechenden Konzessionsvertrag unterzeichnet. Das hat ADT-Sprecherin Fieke Krikhaar auf Nachfrage bestätigt. Danach dürfen die Investoren den brachgefallenen Nato-Flugplatz zu einem Regionalflughafen ausbauen und für mindestens 49 Jahre betreiben. Der geplante Airport steht in unmittelbarer Konkurrenz zum Flughafen Münster /Osnabrück (FMO).

Zeitgleich hat die ADT am Donnerstag die Ab- und Anflugrouten für den zwischen Enschede und Oldenzaal geplanten Airport bekanntgegeben. Danach führt keine der acht geplanten Routen über deutsches Gebiet. „Die Maschinen überfliegen die Grenze erst in einer Höhe von 6000 Fuß“, erklärte Krikhaar. Damit seien Lärmbelastungen auf der deutschen Seite ausgeschlossen. Kritiker bezweifeln, dass es möglich ist, Starts und Landungen durchzuführen, ohne die Grenze zu überfliegen.

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