Verheddert
Polizei befreit Hirsch in Not

Dülmen -

Nochmal Glück gehabt: Ein Damhirsch stand im Linnert in Hausdülmen vier Tage an der gleichen Stelle mit gesenktem Kopf, weil er sich im Stacheldraht verheddert hatte. Schuld war sein "Kopfschmuck".  

Mittwoch, 14.03.2018, 08:03 Uhr

Verheddert: Polizei befreit Hirsch in Not
Ein Damhirsch verhedderte sich mit seinem Geweih im Stacheldraht. Die Polizei befreite das Tier mit Hilfe eines Jägers. Foto: Polizei

Einen Damhirsch in misslicher Lage hat die Polizei im Linnert in Hausdülmen am Montagnachmittag (12.03) befreit. Ein Spaziergänger hatte den Hirsch schon vor vier Tagen an gleicher Stelle gesehen und war davon ausgegangen, dass sich das Tier alleine befreit, teilte die Polizei mit.

Der Damhirsch hatte jedoch ein Netz um sein Geweih gewickelt und sich damit am Waldrand in einem Stacheldraht verfangen. Mit Unterstützung durch den Jäger gelang es den Polizisten, den Damhirsch zu befreien. Dieser lief den Angaben der Beamten zufolge sichtlich erleichtert in den Wald davon.

Anzeige
Anzeige
http://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/5589988?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F93%2F
Ein Zoo-Künstler unter Geiern
Prof. Ulrich Martini unter Geiern: Mit den lebensgroßen Nachbildungen der Aasfresser hat der frühere Fachhochschul-Dozent den Eingangsbereich zum Geier-Restaurant an der Großvogelvoliere des Allwetterzoos originell gestaltet.
Nachrichten-Ticker