Münsterland-Giro 2018
Straßensperrungen: Hier hat der Radsport am Mittwoch Vorfahrt

Münsterland -

Autofahrer aufgepasst! Heute hat in Münster und im Münsterland der Radsport wieder Vorfahrt. Der Münsterland-Giro bringt zahlreiche Straßensperrungen mit sich. Hier die Details:

Dienstag, 02.10.2018, 15:45 Uhr
Münsterland-Giro 2018: Straßensperrungen: Hier hat der Radsport am Mittwoch Vorfahrt
Zielankunft beim Münsterland Giro 2017. Foto: Jürgen Peperhowe

Rund 5000 Aktive - vom Nachwuchs bis zum Profi - gehen beim Sparkassen Münsterland-Giro 2018 an den Start; die Profis in Coesfeld, die Jedermänner und die Kids in Münster. Entlang der Rennstrecken führt das zu größeren Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Sperrungen treten jeweils etwa 15 bis 20 Minuten vor dem Eintreffen des ersten Radlers in Kraft und werden nach Durchfahrt des letzten Teilnehmers und der abschließenden Begleitfahrzeuge wieder aufgehoben. Streckenposten stehen an jeder einmündenden Straße, an einigen größeren Kreuzungen wird sich die Polizei postieren. Wer die Sperrung umgeht, nimmt schwere Verletzungen der Sportler in Kauf und muss mit empfindlichen Bußgeldern rechnen.

Auch für Fußgänger, die die Strecke überqueren wollen, gilt: Nur wenn die Ordner dies zulassen, darf man queren. Denn die Radrennfahrer rollen mit hoher Geschwindigkeit durch die Orte, und die Begleitfahrzeuge rasen gelegentlich sehr schnell zu ihren Einsätzen. 

Sieger des Münsterland-Giros von 2006 bis 2018

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  • Sparkassen-Münsterland-Giro 2006 - Start in Coesfeld:

    1. Paul Martens, GER, Skil-Shimano

    2. Sjef De Wilde, BEL, Landbouwkrediet-Colnago

    3. Marcel Sieberg, GER, Wiesenhof-Akud

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Sparkassen-Münsterland-Giro 2007 - Start in Steinfurt:

    1. Jos van Emden, NED, Rabobank

    2. Gerald Ciolek, GER, T-Mobile

    3. Stefan van Dijk, NED, Wiesenhof-Felt

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Sparkassen-Münsterland-Giro 2008 - Start in Bocholt:

    1. André Greipel, GER, Columbia

    2. Eric Zabel, GER, Milram

    3. Robert Förster, GER, Gerolsteiner

    Foto: Peter Leßmann
  • Sparkassen-Münsterland-Giro 2009 - Start in Ahlen:

    1. Aleksej Saramotins, LAT, Team Designa Kokken

    2. Wouter Mol, NED, Vacansoleil-Batavus

    3. Thierry Hupond, FRA, Skil-Shimano

    Foto: Peter Leßmann
  • Sparkassen-Münsterland-Giro 2010 - Start in Nordkirchen:

    1. Joost Van Leijen, NED, Vacansoleil

    2. Dirk Müller, GER, Team Nutrixxion Sparkasse

    3. Robert Wagner, GER, Skil Shimano

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Sparkassen-Münsterland-Giro 20011 - Start in Emsdetten:

    1. Marcel Kittel, GER, Team Skil Shimano

    2. John Degenkolb, GER, BDR Nationalmannschaft

    3. Kris Boeckmans, BEL, Topsport Vlaanderen

    Foto: Nicolas Bouvy
  • Sparkassen-Münsterland-Giro 20012 - Start in Stadtlohn:

    1. Marcel Kittel, GER, Argos-Shimano

    2. Michael Van Staeyen, BEL, Topsport Vlaanderen - Mercator

    3. Dylan Groenewegen, NED, Cyclingteam de Rijke

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Sparkassen-Münsterland-Giro 2013 - Start in Beckum:

    1. Jos Van Emden, NED, Blanco Pro Cycling Team

    2. Tom Veelers, NED, Team Argos-Shimano

    3. Iljo Keisse, BEL, Omega-Pharma-Quick-Step Cycling Team

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Sparkassen-Münsterland-Giro 2014 - Start in Billerbeck:

    1. André Greipel, GER, Lotto Belisol

    2. John Degenkolb, GER, Team Giant-Shimano

    3. Tom Van Asbroeck, BEL, Topsport Vlaanderen - Baloise

    Foto: Guillaume Horcajuelo
  • Sparkassen-Münsterland-Giro 2015 - Start in Ibbenbüren:

    1. Tom Boonen, BEL, Etixx Quick-Step

    2. Roy Jans, BEL, Wanty-Groupe Gobert

    3. Nikias Arndt, GER, Team Giant-Alpecin

    Foto: R. Penno
  • Sparkassen-Münsterland-Giro 2016 - Start in Gronau:

    1. John Degenkolb, GER, Team Giant-Alpecin

    2. Roy Jans, BEL, Wanty-Groupe Gobert

    3. Pascal Ackermann, GER, rad-net Rose Team

    Foto: Jose Manuel Vidal
  • Sparkassen-Münsterland-Giro 2017 - Start in Wadersloh:

    1. Sam Bennett, IRL, Bora Hansgrohe

    2. Phil Bauhaus, GER, Sunweb

    3. André Greipel, GER, Lotto-Soudal

    Foto: Daniel Dal Zennaro
  • Sparkassen-Münsterland-Giro 2018 - Start in Coesfeld:

    1. Maximilian Richard Walscheid, GER, Sunweb

    2. John Degenkolb, GER, Trek-Segafredo

    3. Nils Politt, GER, Team Katusha - Alpecin

    Foto: Jürgen Peperhowe

Sperrungen in Münster schon am Dienstag

Die Rennstrecken in Münster werden für den Autoverkehr gesperrt. An allen großen Zufahrtstraßen sind Umleitungen ausgeschildert. Streckenposten helfen an den wichtigen Kreuzungen weiter. 

Rund um den Schlossplatz befindet sich auch beim 13. Münsterland-Giro das Zentrum des Radsportereignisses mit dem Zielbereich. Die Straße „Schlossplatz” ist zwischen der Gerichtsstraße und der Münzstraße ab Dienstagnachmittag (2. Oktober, 15 Uhr) bis Mittwochabend (3. Oktober, 23 Uhr) komplett gesperrt.

Ebenfalls bereits ab Dienstag wird es im Startbereich der Jedermänner Einschränkungen geben. Die Mendelstraße wird ab Ecke Corrensstraße bis zur Austermannstraße von Dienstagnachmittag (2. Oktober, 16 Uhr) bis Mittwochmittag (3. Oktober, 13 Uhr) voll gesperrt.

Wie kommt man ins Stadtzentrum?

Am Tag des Rennens, 3. Oktober, ist der Streckenverlauf in der Innenstadt von 6 bis 18 Uhr für den Straßenverkehr gesperrt. Betroffen sind: Steinfurter Straße, Neutor, Schlossplatz, Universitätsstraße, Bispinghof, Rothenburg, Prinzipalmarkt, Bogenstraße, Spiekerhof, Rosenstraße, Schlaunstraße, Münzstraße, York-Ring und die Grevener Straße zwischen Steinfurter Straße und York-Ring sowie jede anliegende Seitenstraße. Ebenfalls von 6 bis 18 Uhr gilt in diesem Bereich absolutes Park- und Halteverbot.

Auch zahlreiche Buslinien sind lahmgelegt .

Giro-Strecke in Münsters Innenstadt

Giro-Strecke in Münsters Innenstadt Foto: Jürgen Christ

Zu Fuß kann man die Rennstrecken an einigen Stellen zwischenzeitlich queren. Am Neutor, an der Kreuzschanze, Bergstraße und am Alten Fischmarkt werden Fußgängerquerungen eingerichtet.

Für Autos werden an der Aegidiistraße und am Krummen Timpen (nur Ausfahrt) Querungsstellen eingerichtet. Auch Fußgänger können an diesen beiden Punkten die Rennstrecke passieren.

Das Kreuzviertel kann über die Studtstraße, Nordstraße, Cheruskerring verlassen werden. Der Ring ist von dort in Richtung Süden frei befahrbar. 

Die Steinfurter Straße ist in Richtung Stadtzentrum bis zum Ring einseitig befahrbar, dort kann man dann nur rechts in Richtung Unikliniken (Orléans-Ring) abbiegen. Stadtauswärts ist sie von 9.15 bis 13.50 Uhr gesperrt. Außerdem gibt es dort gegen 15.45 Uhr eine kurzzeitige Sperrung für die Durchfahrt der Profis.

Die Strecke von Altenberge bis zur Steinfurter Straße (über Horstmarer Landweg, Feldstiege, Beerwiede, Donnerbusch, Derßenbrockstiege, Hägerstraße und Altenberger Straße) ist von ca. 8.55 Uhr bis 16.15 Uhr komplett gesperrt.

Karte mit Streckenführungen

Auf der interaktiven Karte können Sie sich die Streckenführungen der verschiedenen Rennen - Profis (198 km) und Jedermänner (65 km, 95 km, 125 km) - ansehen. Über die Karteneinstellungen können die einzelnen Strecken sowie Verkehrs- und Veranstaltungshinweise ein- oder ausgeblendet werden.

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Start in Münsters Westen

Die Starts der Jedermann-Rennen finden in der Mendelstraße statt. Um 7.55 Uhr geht es auf die kürzeste Distanz (65 km), um 8.30 Uhr geht es auf die 95 km-Strecke, um 9.25 Uhr starten die ausdauerndsten Jedermänner (125 km).

Der Weg der rund 4500 Teilnehmer führt in Richtung Baumberge und weiter ins westliche Münsterland. Dafür werden neben der Mendelstraße (siehe oben) am Tag des Rennens auch die Busso-Peus-Straße und die Roxeler Straße sowie in Roxel die Havixbecker Straße, der Alte Gemeindeplatz, Teile der Annette-von-Droste-Hülshoff-Straße, Tilbecker Straße und die Straße „Brock” von 7.30 Uhr bis etwa 10.30 Uhr vollständig gesperrt.

Münsterland-Giro: Die Jedermann-Strecke 2018

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  • Am 3.10.2018 steigen bei den drei Jedermannrennen gut 4500 Aktiven in den Sattel. Streckenchef Leo Bröker hat exemplarisch die längste der drei Routen aus der Schublade gekramt und die 125 Kilometer genau unter die Lupe genommen. Alles Wissenswerte hat er skizziert. Kletterer, aufgepasst!

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Nach dem Start in Münsters Westen geht es über Roxel nach Havixbeck. Am Stift Tilbeck (Bild) geht das flache Münsterland zu Ende. Es wird bergig, der eine oder andere Radfahrer muss aus dem Sattel. Erste echte Schweißarbeit ist jetzt gefragt. Der Anstieg zum Tilbecker Berg beträgt immerhin sieben Prozent. In Metern: 114. „Jeder einigermaßen Trainierte kommt hier aber hoch“, sagt Leo Bröker. Er muss es wissen. Es sind erst 13 Kilometer zurückgelegt – also locker weitertrampeln.

    Foto: Klaus de Carné
  • Bei Kilometer 20 führt der Weg am schmucken Hotel Steverburg vorbei, das früher eine Jugendherberge war. Jetzt wird es ernst. 15 Prozent Steigung bis zum Longinusturm (im Bild), da können die 187 Meter schon zur Qual werden. „Da wird manch einer absteigen“, glaubt Bröker. Hier müssen sie aber alle hoch – die Jedermänner über die 65, 95 und 125 Kilometer. Gut 4500 Radfahrer in Action.

    Foto: Frank Vogel
  • Hier geht es ans Eingemachte. Der Daruper Berg beginnt am Ortsausgang Darup und zieht sich über 1,6 Kilometer bei elf Prozent. Laut Bröker ist der Anstieg einer der spektakulärsten und meistgenutzten in den Baumbergen. Auch Münsters Ex-Radprofi Fabian Wegmann hat hier immer wieder trainiert. Die Straße ist gut befahrbar. 800 Meter nach der Erklimmung bietet sich den Radsportlern ein schöner Ausblick auf Billerbeck.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Und wieder geht es bergauf in die „Serpentinen“ der Baumberge. 138 Meter bei sechs Prozent. „Eine breite, gute Straße“, weiß Bröker. Als Belohnung für den vierten Berg winkt den Aktiven nach der Weißenburg eine schnelle Abfahrt nach Darfeld bei 60 bis 70 Kilometern in der Stunde.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Es geht in den Kreis Borken. Eine wunderschöne Eichenallee führt bei Kilometer 57 nach Asbeck. Nach der Ortsdurchfahrt geht es verwinkelt über Kopfsteinpflaster. „Da rollt das Rad nicht so jovel“, sagt Bröker. Wer diesen Abschnitt meistert, hat knapp die Hälfte hinter sich, darf sich in Ahaus auf den einzigen Verpflegungsstand freuen.

    Foto: imago/Patrick Scheiber
  • Bei Kilometer 90 geht es rauf auf den Schöppinger Berg. 157 Meter bei sieben Prozent. Der letzte große Anstieg wird den Jedermännern die Schweißperlen noch einmal auf die Stirn treiben. „Unter Druck kann dieser Aufstieg schon mal zum Hindernis werden“, sagt Bröker. Wer oben ist, hat das Schlimmste geschafft, kann kurz die Aussicht genießen. Es geht flach Richtung Ziel.

    Foto: Jens Keblat
  • Flach Richtung Ziel? Zu schön, um wahr zu sein. Streckenchef Leo Bröker hat sich noch was einfallen lassen, dieser Schelm. Am Donnerbusch in Nienberge geht es bei sechs Prozent leicht in die Höhe. Ein kleiner Hügel, der „nochmals richtig wehtut“, weiß Bröker – und das Feld ein letztes Mal in die Länge zieht. Kurz vor dem großen Finale.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Für die Zieleinfahrt in Münster, die über die Steinfurter Straße erfolgt, haben sich die Nienberger Landwirte etwas Besonderes einfallen lassen: Aus 600 Strohbunden haben sie eine Preußen-Arena errichtet, die den Radfahrern beim Sparkassen Münsterland Giro einen gebührenden Empfang bei der Zieleinfahrt bereiten soll.

    Foto: Matthias Ahlke
  • Endlich im Ziel – die Einfahrt auf dem Schlossplatz unter dem Jubel der Zuschauer ist für Jedermänner wie für Profis immer ein besonderes Gefühl.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Dieser Mann ist ein Phänomen, kennt das Münsterland wie seine eigene Westentasche. Und ist seit dem ersten Sparkassen-Münsterland-Giro für die Streckenführung und die Ausschilderung verantwortlich. Der 81-Jährige braucht kein Navi, er kann die Strecken im Schlaf abfahren – unfallfrei. Das Rad ist seine Passion.

    Foto: Sparkassen-Münsterland-Giro

Kreis Coesfeld

Von Münster aus führen die Jedermann-Strecken weiter in Richtung Havixbeck. Von Münster-Roxel kommend führt das Rennen über die Landstraße 843 durch die Bauerschaften Brock und Tilbeck nach Schapdetten. In der Zeit von 8 Uhr bis 10 Uhr ist für diese Strecke Vollsperrung angeordnet. Das bedeutet, dass die Landstraße 843 in dieser Zeit von der Allgemeinheit nicht befahren oder gekreuzt werden kann. Rettungsfahrzeuge dürfen im Notfall den gesperrten Bereich befahren, heißt es in einer Pressemitteilung. Ab 10 Uhr ist der Weg von Havixbeck zur Autobahn A 43 planmäßig wieder frei. Zuvor geht es über die B 54 (Anschlussstelle Nienberge) aus dem von der Rennstrecke eingeschlossenen Gebiet bzw. dort hinein.

Die Bundesstraße 525 ist diesmal fast völlig frei von Sperrungen. Lediglich zwischen Darup und Coesfeld kann es am Abzweig Billerbeck/Rorup zweimal (gegen 11.45 Uhr und ca. 14.30 Uhr) zu kurzzeitigen Sperrungen kommen, wenn die aus Coesfeld kommenden Profis kurz auf die B 525 fahren müssen, um dann aber sofort abzubiegen.

Streckensperrzeiten am 3.10.2018

Streckensperrzeiten am 3.10.2018 Foto: Sparkassen Münsterland Giro 2018

Bahnstrecken frei

Ein anderer Weg ist die Schiene. Mit der Bahn sind Absprachen getroffen worden. Obwohl sich Bahn- und Rennstrecken an einigen Stellen kreuzen, sollen keine Züge ausfallen, berichtet Giro Organisator Rainer Bergmann. Es könne aber sein, dass sich einige Abfahrtszeiten ein wenig verschieben.

Von Schapdetten aus führen die Jedermann-Strecken über Billerbeck in einer Schleife nach Darup und wieder zurück über Billerbeck nach Darfeld

Kreis Steinfurt

Von Darfeld geht es je nach Renndistanz

- südlich an Laer vorbei durch die Bauerschaft Beerlage (Sperrung von 8.35 Uhr bis 9.30 Uhr) und an Altenberge vorbei nach Münster (65 km);

- nach Schöppingen (Sperrung von 9.15 Uhr bis 10.45 Uhr  sowie von 14.40 Uhr bis 15.15 Uhr), durch Horstmar und Laer (Sperrung von 9.35 Uhr bis 13 Uhr sowie von 14.45 Uhr) und schließlich südlich an Altenberge vorbei nach Münster (95 km);

- über Asbeck nach Ahaus (Sperrung von 10.25 Uhr bis 11.45 Uhr), weiter über Heek  (Sperrung von 10.40 Uhr bis 12.50 Uhr) in Richtung Schöppingen  (Sperrung 11.40 bis 12.40 Uhr) und schließlich wie beim 95 km-Rennen über Horstmar und Laer an Altenberge vorbei nach Münster (125 km).

Start des Profirennens ist um 11.30 Uhr in Coesfeld. In einer großen Runde geht es durch die Kreise Coesfeld und Borken. Zunächst führt die Strecke von Coesfeld in Richtung Osten nach Darup (Sperrungen von 11.25 Uhr bis 11.55 Uhr). Von dort führt die Strecke zunächst wie bei den Jedermännern über Billerbeck nach Darfeld, über Asbeck führt der Weg dann aber nach Heek (Sperrung 12.00 Uhr bis 12.30 Uhr) im Kreis Borken. 

Kreis Borken

Von Heek geht das Profirennen weiter nach Ahaus (Sperrung von 10.40 Uhr bis 12.50 Uhr). Von dort geht es einmal über Stadtlohn und Gescher zurück nach Ahaus und erneut über Stadtlohn nach Gescher (Sperrungen von 12.30 Uhr bis 14.15 Uhr). Von Gescher geht es schließlich über Coesfeld (Sperrung von 13.45 Uhr bis 14.00 Uhr) und Darup (Sperrung 14 bis 15 Uhr) über Billerbeck, Darfeld, Schöppingen, Horstmar und Laer, an Altenberge vorbei nach Münster.

Vereinfachend lässt sich für den Kreis Borken sagen, dass der Verkehr in Nord-Süd-Richtung ohne besondere Einschränkungen möglich ist. Die Autobahnauffahrten Gescher/Coesfeld, Ahaus/Legden sowie Ahaus/Heek sind nicht betroffen. Von Stadtlohn nach Gescher müssen Autofahrer einen Umweg über Südlohn (B525) nehmen.

Hotline

Alle Informationen und Neuigkeiten rund um den Sparkassen Münsterland-Giro 2018 können auch im Internet nachgelesen werden unter:  www.sparkassen-muensterland-giro.de

Für Fragen und Notfälle steht eine Telefon-Hotline zur Verfügung: 0251/492-52 56. Sprechzeiten sind 2.10. und 3.10. von 8-18 Uhr. 

Genauere Informationen zu Sperrungen im Gebiet Ihrer Kommune finden Sie unter den nachfolgenden Links. Außerdem stehen Ihnen Ansprechpartner in den jeweiligen Kommunen unter folgenden Rufnummern zur Verfügung:

Altenberge 02505-8235

Billerbeck 02543-7340

Coesfeld 02541-939 2421 oder 02541-939 2422

Gescher 02542-60320

Heek 02568-930013

Horstmar 0170-6589999

Legden 0178-2983285

Nottuln für den 03.10: 02502-942 323 vorher: 02502-942 322

Rosendahl für den 03.10: 0163-4890054 vorher: 02547- 77126

Stadtlohn 02563-8730

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