Wetter im Münsterland
Sturmtief "Franz" sorgt für Böen um 100 km/h

Münsterland -

Nach dem Sturmtief "Eberhard" am Wochenende blieben nur wenige Tage zum Aufatmen. Heute zieht Sturm "Franz" ins Münsterland ein. Vorerst soll es stürmisch bleiben. Doch schon bald gibt es Hoffnung auf bessere Wetter-Aussichten.

Mittwoch, 13.03.2019, 10:14 Uhr aktualisiert: 13.03.2019, 12:06 Uhr
Beim Sturm Eberhard hält eine Frau ihren Schirm fest, der wegzufliehen droht. Heute erwartet uns Sturmtief "Franz". Auch in den nächsten Tagen soll es regnerisch und stürmisch werden.
Beim Sturm Eberhard hält eine Frau ihren Schirm fest, der wegzufliehen droht. Heute erwartet uns Sturmtief "Franz". Auch in den nächsten Tagen soll es regnerisch und stürmisch werden. Foto: picture alliance/Caroline Seidel/dpa

Sturmtief "Franz" nähert sich langsam Münster und dem Münsterland. Laut "Wetterkontor" kann es heute Mittag und Nachmittag stürmisch werden. Windgeschwindigkeiten von 90 Stundenkilometern sind zu erwarten, daneben Graupelschauer. Ein leichtes Gewitter könnte die Böen sogar auf bis zu 100 Stundenkilometer erhöhen. Die Temperatur liegt bei etwa neun Grad. Am Abend soll sich der Wind langsam wieder legen.

Viel Zeit zum Aufatmen bleibt jedoch wieder nicht: Morgen erwartet uns das Sturmtief "Gebhard". Laut aktuellen Prognosen zieht "Gebhard" allerdings eher südlich in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg ein. Böen im Münsterland sollen schwächer werden als am heutigen Tag. Regnerisch bleibt es trotzdem, denn trotz der milden elf Grad ist mit Dauerregen zu rechnen.

Ein wenig Sonne am Wochenende

Am Freitag kommt bereits das nächste Tief. Erneut erwarten das Münsterland bei einer Temperatur von zwölf Grad Regen und starke Böen. Samstag ist nach Informationen von "Wetterkontor" ein Übergangstag, denn nach anfänglichem Regen wird es laut aktuellen Prognosen nachmittags und abends bei 13 bis 14 Grad freundlich. Es kann sogar mal wieder die Sonne zum Vorschein kommen.

Sonntag soll es wieder stürmisch werden und ab Montag gibt es eventuell kältere Luft; insgesamt bleibe es jedoch mild. Ab Mittwoch in der nächsten Woche gibt es Hoffnung: Dann könnte ein Hoch wieder für besseres Wetter sorgen. "Bis dahin müssen wir durchhalten", heißt es seitens "Wetterkontor".

Sturmtief „Dragi“ und „Eberhard“ fegen über Deutschland

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  • 10.03.2019, Rheinland-Pfalz, Bitburg: Teile einer Dachabdeckung hängen an der Stadthalle. Ein Sturm war über die Stadt hinweggezogen.

    Foto: Harald Tittel//dpa
  • 10.03.2019, Hessen, Frankfurt/Main: Eine heftige Sturmböe lässt die Haare einer Frau wehen.

    Foto: Boris Roessler
  • 10.03.2019, Hessen, Frankfurt/Main: Heftige Sturmböen erfassen den Schirm einer Frau, die gemeinsam mit anderen Passanten an einer Ampel wartet.

    Foto: Boris Roessler/dpa
  • 10.03.2019, Hessen, Frankfurt/Main: Eine Frau schiebt einen Kinderwagen durch den aufgepeitschten Regen.

    Foto: Boris Roessler
  • 10.03.2019, Nordrhein-Westfalen, Bochum: Ein Baum, der durch den Sturm Dragi umgestürzt wurde, liegt auf einem Metallzaun. Sturmtief «Dragi» hat in einigen Regionen Nordrhein-Westfalens große Schäden verursacht, die Feuerwehr musste zu Hunderten Einsätzen ausrücken.

    Foto: Caroline Seidel/dpa
  • 09.03.2019, Nordrhein-Westfalen, Bochum: Einsatzkräfte der Feuerwehr räumen auf der Autobahn 40 in Bochum (Nordrhein-Westfalen) einen durch den Sturm Dragi umgestürzten Baum von der Fahrbahn.

    Foto: ---/Feuerwehr Bochum/dpa
  • 09.03.2019, Nordrhein, Ahlen: Einsatzkräfte der Feuerwehr sägen in Ahlen einen umgestürzten Baum in einer Hauseinfahrt klein.

    Foto: Feuerwehr Ahlen/dpa
  • 09.03.2019, Nordrhein-Westfalen, Gelsenkirchen: Autos fahren langsam durch eine tiefe Pfütze die sich durch Starkregen auf einer Straße gebildet hat.

    Foto: Caroline Seidel/dpa
  • 09.03.2019, Nordrhein-Westfalen, Gelsenkirchen: Ein Auto fährt langsam durch eine tiefe Pfütze die sich durch Starkregen auf einer Straße gebildet hat.

    Foto: Caroline Seidel/dpa
  • 09.03.2019, Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf: Dunkle Wolken ziehen über den Fernsehturm und über das Hochhaus GAP 15 hinweg. Mit Sturmböen und Gewitter hat Sturmtief Dragi am Samstagnachmittag in Nordrhein-Westfalen für Probleme im Bahnverkehr und auf den Straßen gesorgt.

    Foto: Marc Herwig/dpa
  • Das Sturmtief "Eberhard" brachte kalte Luft mit und sorgte in einigen Teilen Deutschlands am Montagmorgen für Schneetreiben, so wie hier in Sachsen-Anhalt. Auch mit Glätte war zu rechnen.

    Foto: dpa
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