Flucht in die Literatur
Studentin Elham Sayed Hashemi und ihr Roman über das Leben in Afghanistan

Münster -

Schreiben über Afghanistan tut weh. Jedenfalls dem, der das Land kennt und liebt. Das hat auch Elham Sayed Hashemi erfahren. Sie hat einen Roman verfasst, „Mahrokh – Die Frau eines Terroristen“. Es ist ein Buch über Liebe und Leid, Gewalt und Tod. Von Elmar Ries
Montag, 03.06.2019, 06:45 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 03.06.2019, 06:45 Uhr
Elham Sayed Hashemi hat ein Buch geschrieben, von dem ihr Lektor Dr. Heiner Lohmann sagt, er sei „völlig baff“ gewesen.
Elham Sayed Hashemi hat ein Buch geschrieben, von dem ihr Lektor Dr. Heiner Lohmann sagt, er sei „völlig baff“ gewesen. Foto: Jürgen Christ
Eines, das in seinem Grundton so traurig ist wie die Situation im Land – und den, der es liest, unweigerlich berührt. Seit zehn Jahren lebt die 30-jährige Frau nun in Münster. Gemeinsam mit zwei Geschwistern und ihrer Mutter floh sie 2009 aus Afghanistan, einem Land, in dem sich das Leben schon lange aufs Überleben konzentriert. Treffen bei ihrem Lektor Dr.
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