Kampf um Lebensraum
Invasive Arten verdrängen heimische Tiere

Münster -

Gebietsfremde Tier- und Pflanzenarten breiten sich in Deutschland immer rascher aus. Waschbär, Nutria und Co. sorgen dabei für einen Verdrängungsprozess, bei dem heimische Arten auf der Strecke bleiben. Wenn dies überhaupt noch jemand stoppen kann, dann nur der Verursacher: der Mensch. Von Mirko Heuping
Montag, 15.07.2019, 10:10 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 15.07.2019, 10:10 Uhr
Invasive Tierarten wie der Waschbär werden vielerorts zur Gefahr für die heimische Fauna. dpa
Invasive Tierarten wie der Waschbär werden vielerorts zur Gefahr für die heimische Fauna. dpa
Abgeholzte Wälder, intensive Landwirtschaft, Industrieemissionen und eine wachsende Weltbevölkerung – die Natur leidet unter der Ausbreitung des Menschen. Viele Ökosysteme sind schon angeschlagen, und der Lebensraum für zahlreiche Tierarten wird immer knapper. Um verbleibende Reviere und die besten Nahrungsquellen tobt daher ein harter Konkurrenzkampf.
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