Nachspiel für Emsdettener Entsorgungsunternehmen
Großbrand soll Konsequenzen haben

Emsdetten -

Das Großfeuer bei einem Emsdettener Entsorgungsunternehmen hat ein Nachspiel. „Zeitnah“, wie es aus dem Emsdettener Rathaus heißt, soll es ein Gespräch zwischen Unternehmer, Vertretern der Bezirks­regierung und der Stadt geben. In diesem Gespräch wollen die Beteiligten die „aktuelle Genehmigungs­lage“ erörtern. Von Karl-Heinz Sandknop
Donnerstag, 22.08.2019, 00:30 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 22.08.2019, 00:30 Uhr
Nachspiel für Emsdettener Entsorgungsunternehmen: Großbrand soll Konsequenzen haben
Auf einer 80 mal 40 Meter großen Außenfläche der Emsdettener Entsorgungsfirma an der Gutenbergstraße waren am 12. August rund 30.000 Kubikmeter Alttextilien, gelbe Säcke und Elektroschrott in Brand geraten, die zehn Meter hoch gestapelt waren. Foto: Nikolas Buschmann
So ist zu klären, ob die Sicherheitsauflagen ausreichend sind. Mit dem Unternehmer wollen die Behörden­vertreter besprechen, wie künftig Gefahren vermieden werden können, die der Gesundheit und der Umwelt drohen.
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