Altweibersommer im Münsterland
Ein sonniges Wochenende wartet

Münsterland -

Dichte Wolken, leichte Schauer, aber auch einige Sonnenstunden: In Nordrhein-Westfalen wird das Wetter in den nächsten Tagen nach Einschätzung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) wechselhaft, bevor es am Wochenende Tage viele Sonnenstunden gibt. 

Donnerstag, 12.09.2019, 08:59 Uhr aktualisiert: 12.09.2019, 10:01 Uhr
Altweibersommer im Münsterland : Ein sonniges Wochenende wartet
Symbolbild Foto: Soeren Stache/dpa

Der Donnerstag beginnt laut DWD-Prognose in Nordrhein-Westfalen stark bewölkt, vielerorts sind leichte Regenfälle zu erwarten. Im Laufe des Tages ziehen die Schauer ab, bei milden Temperaturen bis zu 24 Grad setzt sich häufig die Sonne durch. In der Nacht sinken die Temperaturen auf 8 bis 14 Grad, stellenweise kann es erneut regnen.

Der Freitag wird dann nach Einschätzung der Experten oft stark bewölkt mit einzelnen leichten Schauern. Bei Höchsttemperaturen bis 21 Grad sei teils jedoch auch mit sonnigen Abschnitten zu rechnen.

Nach einer überwiegend trockenen Nacht können die Menschen in NRW dann am Samstag auf viele Sonnenstunden hoffen: Es bleibt heiter und trocken, bei schwachem Wind rechnet der DWD mit milden Temperaturen bis 24 Grad.

Tipps für Familienausflüge, die nicht viel kosten

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  • In den Sommerferien zu Hause geblieben? Diese Tagesausflüge im Münsterland kosten für eine vierköpfige Familie höchstens 50 Euro (Preise jeweils berechnet für zwei Erwachsene und zwei Kinder - alle Angaben ohne Gewähr):

    Foto: Colourbox.de
  • Maislabyrinthe: jeweils 16 Euro

    Noch messen die Pflanzen bestenfalls einen halben Meter, doch schon in wenigen Wochen wird der Mais mannshoch sein - und dann kann der Versteck-Spaß beginnen. Maislabyrinthe sind vor allem im westlichen Münsterland und im Emsland zu finden und versprechen ein besonderes Erlebnis im Gewirr der Gänge.

    Maislabyrinth  Südlohn  (Bild): Geöffnet 29. Juni bis 27. Oktober, 9-19 Uhr, da ist im 50 Euro-Budget sogar noch eine Partie Bauerngolf (5/4 Euro) drin.

    Bauerngolf und Irrgarten Zwillbrock : Geöffnet bis 6. Oktober Di-FR 14-19 Uhr, Sa/So 13-19 Uhr, Ferien Mo-So 10-19 Uhr, Bauerngolf 6/4 Euro.

    Maislabyrinth Terhardt in Haltern-Lippramsdorf: Geöffnet Di-Fr 14-19 Uhr, Sa/So 11-19 Uhr, Ferien: 11-19 Uhr, mit Gokart-Bahn, Hüpfburg, Riesen-Rutsche und Trampolin.

    Foto: Maislabyrinth Südlohn
  • Ehemalige Laga-Gelände: kostenlos

    Für ein Jahr standen sie in der Vergangenheit im Rampenlicht und doch veränderten die Gelände der vergangenen Landesgartenschauen die Optik und das Lebensgefühl ihrer Städte nachhaltig. Parkanlagen, Spielplätze, Kunst und Architektur sind geblieben und nach wie vor ein tolles Ausflugsziel.

    Inselpark/Dinkelaue Gronau (im Bild): neun Inseln, mit Wasserspielen, Kinderspielplätzen, ganzjährig geöffnet

    Rheda-Wiedenbrück: Flora-Westfalica-Park , mit Blumenpracht und Spielmöglichkeiten wie Skatepark, Seilzirkus und Wasserspielplatz, jederzeit geöffnet

    Naturerlebnisgelände Raesfeld , am Tiergarten Schloss Raesfeld: 5000 Quadratmeter groß, Kletter- und Balancierpfade, Niedrigseilgarten, Zapfenweitwurfanlage

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Baumwipfelpfad Bad Iburg: 24,80 Euro

    Auch die Landesgartenschau in Bad Iburg ist Geschichte. Die Bauten und Anlagen, die sie mit sich gebracht hat, bleiben dem Kurort am Teutoburger Wald. Besonderes Highlight: der 600 Meter lange Baumwipfelpfad mit Blick auf Schloss und Kurpark. Im Sommer täglich von 10 bis 19 Uhr geöffnet.

    Foto: dpa
  • Vier-Jahreszeiten-Park Oelde: 8 Euro (Familienkarte)

    Das Gelände der Landesgartenschau 2001 wurde zu einem großen Park umgestaltet, mit zahlreichen Spielmöglichkeiten, einem Hängebrückenweg zwischen Baumhäusern und dem interaktiven Kindermuseum „Klipp Klapp″. Außerdem befindet sich das Oelder Freibad mitten im Parkareal.

    Foto: Vier-Jahreszeiten-Park Oelde
  • Maximilianpark („Maxipark″) Hamm: 14 Euro

    Noch ein ehemaliges Laga-Gelände: Der Park bietet neben einem großen tropischen Schmetterlingshaus zahlreiche Spielgelegenheiten für Kinder: Das Angebot reicht vom Piratenschiff über Wasser- und Dschungelspielplatz, Spieldünen mit Kletternetzen bis zu einer Alten Mine.

    Foto: Maximilianpark
  • Naturzoo Rheine: 30 Euro (Familientageskarte)

    Besonderheit dieses Zoos ist der begehbare Affenwald, in dem Berberaffen herumtollen. Zudem brüten auf dem Zoogelände  im Sommer rund 100 Storchenpaare, die wahrscheinlich größte Storchenansammlung in ganz Deutschland.

    Foto: Wilfried Gerharz
  • Biotopwildpark Anholter Schweiz , Isselburg: 23 Euro

    Eingebettet in einen Wald sind hier rund 50 Tierarten zu sehen. Die Fütterungen bei den Gehegen sind öffentlich.

    Foto: dpa
  • Wildpark Frankenhof , Reken: 34 Euro

    Der Frankenhof ist zugleich ein Freizeit- und ein Tierpark. Neben rund 50 Tierarten, deren Gehege sich auf einem weitläufigen Gelände verteilen, gibt es mehrere Erlebnisspielplätze.

    Foto: Frankenhof
  • Wildfreigehege Nötteler Berg , Saerbeck: 14 Euro

    In einem großzügigen Waldgebiet mit vielen Spazierwegen leben etwa 40 Wildtierarten in natürlicher Umgebung.

    Foto: Monika Gerharz
  • Sommerrodelbahn Ibbenbüren: 50 Cent pro Fahrt

    Der Klassiker: Seit 1926 gibt es die Sommerrodelbahn in Ibbenbüren. Vor allem Familien mit kleineren Kindern kommen hier auf ihre Kosten. Der Eintritt zum Gelände ist frei. Gezahlt wird für die einzelnen Attraktionen (Kinderautoscooter, Märchenwald, „Reise um die Welt″, Oldtimer-Express). Eine Fahrt über die 90 Meter lange Rodelbahn kostet etwa 50 Cent. Der Eintritt in den Märchenwald (mit Abenteuerspielplatz) kostet 5 Euro pro Person.

    Foto: Sommerrodelbahn Ibbenbüren
  • Kinderbauernhöfe:

    In der Region gibt es mehrere Bauernhöfe, die Kindern ein besonderes Erlebnis mit Kontakt zu Tieren und Spielmöglichkeiten bieten. Eine Auswahl:

    Hof Heseker , Warendorf: 10 Euro (5 Euro pro Kind inklusive jeweils 2 Euro Verzehrgutschein und einer Futtertüte)

    Heupferdchen , Lüdinghausen: 32 Euro

    Erlebnishof Löbke , Ibbenbüren: 12 Euro

    Foto: Joachim Edler
  • Mühlenhof , Münster: 13 Euro (Familienkarte)

    Auf dem rund fünf Hektar großen Gelände erwarten die Besucher an die 30 große und kleine Bauwerke aus dem 16. bis 19. Jahrhundert. In diesem Sommer mischt sich moderne Kunst mit den alten Gebäuden. Die Klasse Löbbert der Kunstakademie Münster zeigt unter dem Motto „Früher war alles besser” Installationen. An einigen Sonntagen ist der Mühlenhof-Bäcker im alten Backhaus im Einsatz und verkauft leckeres Brot und Hefezöpfe.  In der Nähe des Mühlenhofs gibt es einen Spielplatz (am Aasee in Richtung Tormin-Brücke).

    Foto: Jan Hullmann
  • Barfußgänge: kostenlos

    Kinder und Wandern? Bei Barfußgängen passt das zusammen und bietet ein besonderes Erlebnis. Durch die Vielfalt der unterschiedlichen Untergründe entdecken auch die Kleinen die Lust am Laufen.

    Barfußpark, Lienen (ca. 1 km Strecke), mit Kinderspielplatz und Gastronomieangeboten

    Barfußgang Stift Tilbeck  (im Bild), Havixbeck (2,5 km), mit angeschlossenem Café-Betrieb und attraktivem Kinderspielplatz 

    Barfußpark Kissinger Höhe , Hamm (2,5 km), mit interkulturellem Garten und Kunstpfad

    Foto: Jan Hullmann
  • Botanischer Garten , Münster: kostenlos

    Hinter dem Schloss lädt der Botanische Garten zum Verweilen ein. Für Kinder sind vor allem die fleischfressenden Pflanzen spannend und die Tropenhäuser, in denen man unter anderem sehen kann, wie Kaffee, Ananas, Bananen aussehen, bevor sie in den Supermarkt kommen.

    Foto: Oliver Werner
  • Baum-Erlebnispfad , Münster: kostenlos

    Direkt neben dem Botanischen Garten lädt seit Anfang Juni 2019 im Schlossgarten dieser selbsterklärende Lehrpfad zu Erkundungen ein. An acht Mitmachstationen auf einer Strecke von einem Kilometer lernen nicht nur Kinder und Jugendliche etwas über Bäume und ihre Bewohner.

    Foto: Helmut P. Etzkorn
  • Wildpferdebahn , Dülmen-Merfeld: 9 Euro

    Im Naturschutzgebiet Merfelder Bruch kann man die wild lebende Pferdeherde beobachten. Picknicktische laden zum Verweilen ein. Besuchergruppen ab 10 Personen können bei vorheriger Terminvereinbarung eine etwa einstündige Führung buchen (3 Euro pro Erwachsenem, 1,50 Euro pro Kind).

    Foto: Wilfried Gerharz
  • Rad-Touren: kostenlos

    Spontan aufs Rad: In kaum einer anderen Region Deutschlands gibt es so viele Möglichkeiten, sich schnell mal in die Pedale zu schwingen und Entdeckungen zu machen. Frisch überarbeitet hat Münsterland e.V. die Rad-Planungskarte für die Region (pdf-Download  www.muensterland-tourismus.de ). Darin verzeichnet sind die wichtigsten Radrouten wie beispielsweise die 100-Schlösser-Route, aber auch überregionale Strecken wie der Ems-Radweg. Ein Update haben auch die Rundkurse in der Radregion Münsterland bekommen, die ganz beliebig in der Länge und Schwierigkeit kombiniert werden können. Eine App erleichtert die Tourenplanung.

    Foto: Münsterland e.V.
  • Kanutour:

    Mit dem Kanadier über den Fluss schippern und die Natur aus einer ganz neuen Perspektive erleben.

    Kanustation Pleistermühle : 50 Euro (für 2 Stunden, abgerechnet wird pro angefangene Viertelstunde)

    Foto: Matthias Ahlke
  • Kletterhalle, Bösensell: 25 Euro (Tageskarte)

    Wer Budenkoller an Regentagen vermeiden möchte, geht gleich mit der ganzen Familie an die Decke. Zum Beispiel im Klettercentrum Big Wall

    Wer unsicher ist, sollte vorher einen Kurs belegen (Eltern-Kind-Klettern, sonntags 12-14 Uhr und 14.30-16.30 Uhr, pro Kind: 11 Euro).

    Foto: Ulrich Gösmann
  • Naturkundemuseum/Planetarium , Münster: 15/25 Euro 

    Noch so eine Alternative für trübere Tage: Seit April 2019 haben Kinder und Jugendliche freien Eintritt in die LWL-Museen. 15 Euro kostet der Eintritt für die Eltern im Naturkundemuseum in Münster. Wer noch einmal 10 Euro drauflegt, bekommt eine Kombi-Familientageskarte, die auch für das angeschlossene Planetarium (unter anderem mit der neuen Mondlandungs-Show ) gültig ist. In diesem Sommer können kleine Forscher etwas über das Gehirn lernen (Ausstellung bis 27.10.:   „Das Gehirn – Intelligenz, Bewusstsein, Gefühl“ )

    Wer häufiger kommen möchte, kann über die LWL-Museumscard nachdenken. Für 40 Euro kommt die ganze Familie ein Jahr lang in 32 Museen des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (18 ) und des Landschaftsverbands Rheinland (14). In Münster gehört neben dem Naturkundemuseum noch das Museum für Kunst und Kultur am Domplatz dazu. Der Eintritt ins Planetarium ist bei der LWL-Museumscard allerdings nicht enthalten.

    Foto: Gunnar A Pier

Wetter im Münsterland 

Und auch die Bewohner des Münsterlands können sich auf schönes Wetter freuen. "Ab dem heutigen Donnerstag sorgt ein großes Hoch über Deutschland für stabiles Wetter am Wochenende", so Diplom-Meteorologin Britta Siebert-Sperl vom Dienst Wetterkontor.

Nachdem der Freitag noch eher unbeständig werde, mit einzelnen Schauern und Höchstwerten bis 22 Grad, könne man sich am Samstag und Sonntag auf bis zu neun Stunden Sonne, mäßigem Wind und Temperaturen bis 24 Grad freuen. "Die Tiefstwerte liegen nachts zwischen zehn und acht Grad." 

Was hinter den Bauernregeln steckt

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  • Landwirte merkten sich einst wiederkehrende Wetterphänomene als sogenannte Bauernregeln in Reimform. Meist ging es dabei um Ereignisse, die den Ernteerfolg beeinflussten. Sprüche wie „Märzenschnee tut den Saaten weh” (frische Aussaaten erfrieren bei einem Wintereinbruch in dieser Zeit häufig) bestimmten über Jahrhunderte den Alltag der Menschen.

    Foto: dpa
  • Mairegen bringt Segen“ weist auf die Notwendigkeit von ausreichend Niederschlag in dieser Zeit für ein gutes Wachstum hin. Doch nicht nur der Ertrag wurde prognostiziert, auch das Wetter selbst sollte mit den Regeln vorhergesagt werden.

    Foto: dpa
  • Viele Sprüche nutzen die Gedenktage von Heiligen, gesammelt sind sie im Bauernkalender. Am bekanntesten sind wahrscheinlich die Eisheiligen (Mamertus, 11. Mai; Pankratius, 12. Mai; Servatius, 13. Mai; Bonifatius, 14. Mai; Sophie, 15. Mai). Der Spruch „Pankraz, Servaz, Bonifaz machen erst dem Sommer Platz“ spielt auf die Nachtfröste an, die bis Mitte Mai vorkommen können. Dass dies für empfindliche Pflanzen schwerwiegende Folgen haben kann, macht eine Bauernregel zu der letzten der Eisheiligen im Kalender deutlich: „Die kalte Sophie macht alles hie.“

    Foto: dpa
  • Ein entscheidendes Datum für das Sommerwetter ist laut Bauernregel der Siebenschläfertag am 27. Juni: „Wie das Wetter am Siebenschläfer sich verhält, ist es sieben Wochen lang bestellt.” Tatsächlich gibt es zu dieser Jahreszeit oft langanhaltende Großwetterlagen und das Wetter in der ersten Juli-Woche (erst durch die gregorianische Kalenderreform rutschte der Siebenschläfertag vom 7. Juli auf den 27. Juni) entspricht in mehr als der Hälfte der Jahre tatsächlich dem Wetter der nächsten Wochen. 

    Foto: dpa
  • Ein weiteres Kältephänomen ist die sogenannte Schafskälte, die relativ häufig in der ersten Juni-Hälfte (10.-12.6.) eintritt. Ihren Namen verdankt sie den Schafen, die für gewöhnlich in dieser Zeit geschoren wurden. Die plötzlich eintretende Kälte war jedoch unangenehm für sie und konnte gesundheitliche Gefahren mit sich bringen. Darum wird inzwischen erst Ende Juni geschoren.

    Foto: dpa
  • Doch nicht immer geht der Blick so weit in die Zukunft. Am Verhalten der Tiere lässt sich laut der Bauernregeln ein unmittelbar bevorstehender Wetterwechsel ablesen: „Entfernen sich die Bienen nicht weit von der Beute, erwarten Schlechtwetter Land und Leute.” Mit Beute ist dabei die Behausung der Bienen gemeint.

    Foto: dpa
  • Auch (Wetter-)Frösche, die bei hoher Luftfeuchtigkeit ihre angestammten Reviere verlassen, gelten als zuverlässige Niederschlagsboten: „Frösche auf Stegen und Wegen deuten auf baldigen Regen.”

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  • Abendrot, schön Wetterbot“, verspricht eine Bauernregel gutes Wetter nach einem Sonnenuntergang. Mit modernen meteorologischen Methoden können die Bauernregeln aber natürlich nicht mithalten. „Die Trefferquote bei den bäuerlichen Wetterregeln ist aus heutiger Sicht oft erbärmlich schlecht. Da könnte man auch würfeln”, sagt etwa Gerhard Lux vom Deutschen Wetterdienst.

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  • Bei einem prächtigen Sonnenaufgang könnten bei einigen allerdings die Mundwinkel runtergehen, wenn sie die Bauernregel „Morgenrot, schlecht Wetter droht“ kennen. An dieser Regel sei unter in unseren Breitengraden durchaus etwas Wahres dran, meinen Meteorologe und TV-„Wettermann“ Jörg Kachelmann und „Zeit Wissen“-Chefredakteur Christoph Drösser, die in ihrem „Lexikon der Wetterirrtümer“ zum Teil hartnäckigen Wetter-Irrglauben auf den Grund gegangen sind.

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  • „Siehst du die Schwalben niedrig fliegen, wirst du Regenwetter kriegen. Fliegen die Schwalben in den Höh'n, kommt ein Wetter, das ist schön.” Diese Bauernregel trifft tatsächlich zu. Die Vögel fliegen allerdings nicht tief, damit sie bei Gewitter schnell Unterschlupf finden können. Im Wetter-Lexikon erklären Kachelmann und Drösser das Phänomen mit der Nahrungssuche: „Bei Sonnenschein entstehen aufsteigende Luftblasen (...). Diese Strömung erfasst auch die Insekten.” Werde das Wetter hingegen schlechter, entfielen die Aufwinde und das Kleingetier halte sich wie ihr Feind in Bodennähe auf. 

    Foto: dpa
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