Corona-Schutzmaßnahme
Caritas fürchtet neue „Impflücke“

Münster -

Neue Bewohner bereiten den Altenheimen zunehmend Stress. Darauf hat ein Sprecher des Diözesan-Caritas-Verbandes hingewiesen. 

Donnerstag, 18.02.2021, 09:15 Uhr aktualisiert: 18.02.2021, 09:20 Uhr
Corona-Schutzmaßnahme: Caritas fürchtet neue „Impflücke“
Foto: dpa

Zwar seien inzwischen fast alle Bewohner zwei Mal geimpft. „Ungeklärt bleibt aber die durchaus absehbare Frage, was nach den Aktionen mit denen geschehen soll, die neu einziehen, aber noch keinen Termin im Impfzentrum wahrnehmen konnten“, erklärte er.

Da das erst in einigen Wochen oder Monaten vollständig geschehen sein wird, „öffnet sich hier zunehmend eine Impflücke, die die Gefahr neuer Ausbrüche birgt“, fürchtet die Caritas .

Zu Plänen des NRW-Gesundheitsministeriums, mobile Teams auch in teilstationären Einrichtungen wie Tagespflegen, Demenz-WGs und Beatmungs-WGs einsetzen zu wollen, meint die Caritas: „Die Einrichtungen brauchen zügig eine Perspektive, um planen zu können und Sicherheit zu haben.“

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