Alltagshelden in Corona-Zeiten
Wenn die Postfrau trotzdem klingelt

Greven -

Je konsequenter die Menschen zuhause bleiben, desto mehr hat Mandy Ma­li­sheva zu schleppen. In Lockdown-Zeiten boomt der Online-Handel, und die Paketdienste profitieren. Der Job der Paketzusteller hat sich durch die Pandemie im Wesentlichen in zwei Punkten verändert. Von Gunnar A. Pier
Freitag, 26.02.2021, 07:55 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 26.02.2021, 07:55 Uhr
Mandy Malisheva liebt ihren Job als Paketzustellerin in Greven. Ihre Arbeit hat sich durch die Corona-Maßnahmen verändert. Schlechter geworden ist kaum etwas, sagt sie.
Mandy Malisheva liebt ihren Job als Paketzustellerin in Greven. Ihre Arbeit hat sich durch die Corona-Maßnahmen verändert. Schlechter geworden ist kaum etwas, sagt sie. Foto: Gunnar A. Pier
Seit gut zwei Jahren ist Malisheva im DHL-Dress unterwegs. In Greven hat sie einen eigenen Stammbezirk und liebt den Job: „Ab dem Zeitpunkt, wenn du vom Hof fährst, bist du dein eigener Herr.“ Dazu die frische Luft und die zumeist netten Begegnungen mit den Empfängern, die sich freuen, wenn die Bestellung ankommt: „Ich find’s toll!“ Die Corona-Schutzmaßnahmen haben zunächst einmal für mehr Arbeit gesorgt.
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