Kollegium der Droste-Hülshoff-Schule hat Weiterbildung abgeschlossen
Investition in die Zukunft

Ahaus-Alstätte -

Satte 80 Stunden drückte das Kollegium der Annette-von-Droste-Hülshoff-Schule in den vergangenen zweieinhalb Jahren selbst die Schulbank. Die Lehrer nahmen an einem Weiterbildungsprogramm teil, das vom nordrhein-westfälischen Schulministerium gemeinsam mit der Bertelsmann Stiftung entwickelt worden war.

Mittwoch, 11.03.2015, 08:03 Uhr

Kursleiter Klaus Wolthaus überreichte Rektorin Anneliese Vortkamp und ihrem Kollegium die Teilnahmebescheinigungen und das Zertifizierungsschild. Dies soll in Kürze unter dem Logo an der Außenwand der Schule angebracht werden.
Kursleiter Klaus Wolthaus überreichte Rektorin Anneliese Vortkamp und ihrem Kollegium die Teilnahmebescheinigungen und das Zertifizierungsschild. Dies soll in Kürze unter dem Logo an der Außenwand der Schule angebracht werden. Foto: Monika Haget

Das Thema lautete „Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern“. Ziel der Qualifizierung war es, das Kollegium dabei zu unterstützen, besser mit den immer heterogeneren Klassen umzugehen, damit alle Kinder und Jugendlichen ihre Potenziale entfalten können.

Regina Dörfler und Klaus Wolthaus , Moderatoren des Kompetenzteams Kreis Borken , übernahmen die Fortbildung. Wolthaus erklärte, dass er seit sieben Jahren solche Kurse gebe. Um aber ganz nah am Geschehen zu bleiben, arbeite er weiterhin als Lehrer an drei Tagen in der Woche am Geschwister-Scholl-Gymnasium in Stadtlohn . Die zweieinhalb Jahre in Alstätte seien für alle anstrengend, aber sicher auch hilfreich gewesen, meinte er. Die Fortbildung habe sich aus theoretischen Bausteinen und praktischen Trainingseinheiten zusammengesetzt, immer mit Blick auf die individuelle Förderung der Schüler. Resümierend fanden viele Kollegen die Erarbeitung kooperativer Lernmethoden sehr gut, auch, dass gemeinsame Regeln für die Schule erstellt worden seien.

Thomas Linden erklärte, dass er die Kleingruppenarbeit besonders intensiv empfunden habe, in der Konzepte für die einzelnen Schüler erarbeitet worden seien. Einen positiven Effekt des Kurses stellte er zudem fest: „Das Klima im Kollegium hat sich deutlich verbessert“. Das sah auch Ulrike Ikemann so: „Wir verstehen uns jetzt viel mehr als Team“. Rektorin Anneliese Vortkamp beteuerte: „Mit dieser Fortbildung haben wir in die Zukunft investiert“. Wenn die Kollegen demnächst an andere Schulformen wechseln müssten, seien sie bestens vorbereitet.

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