Grenzüberschreitendes Projekt
Grenzstein wird aufgestellt

Alstätte -

Der Grenzstein Nr. 46 wird wieder aufgestellt. Die Übergabe am 11. Mai ist einer der Höhepunkte des Jubiläumsjahres 2019 des Schützenvereins Alstätte-Brook.

Mittwoch, 13.03.2019, 06:00 Uhr
Der Grenzstein Nr. 46 soll als Denkmal neu aufgestellt werden. Dafür setzten sich Mitglieder des Schützenvereins Alstätte-Brook, des Heimatvereins und der Historischen Societeit Enschede-Lonneker ein.
Der Grenzstein Nr. 46 soll als Denkmal neu aufgestellt werden. Dafür setzten sich Mitglieder des Schützenvereins Alstätte-Brook, des Heimatvereins und der Historischen Societeit Enschede-Lonneker ein. Foto: privat

Die Historische Societeit Enschede-Lonneker, der Heimatverein Alstätte und der Schützenverein Alstätte-Brook haben den lange verschollenen historischen Grenzstein aus dem Jahre 1756 als Denkmal neu errichtet. Die grenzüberschreitende Aktion ist anlässlich der Jubiläen „125 Jahre Schützenverein Alstätte-Brook“ und „50 Jahre Historische Societeit Enschede-Lonneker“ mit Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen und des Kreises Borken entstanden.

Ein weiterer Höhepunkt in diesem Jahr ist das Sommer- und Kinderschützenfest, das aus terminlichen Gründen verschoben wurde und nun am 14. und 15. Juni stattfindet. Zudem bereiten die Brooker Rechtsjungs wieder den Besuch eines auswärtigen Schützenfestes vor.

Bei den Wahlen ist Marvin Große-Hündfeld einstimmig in den Vorstand gewählt worden, um das Team im Jubiläumsjahr personell zu verstärken. Zu neuen Kassenprüfern wurden Daniel Uhling und Maik Terhürne gewählt.

Am 27. April steht das Pokalschießen der Alstätter Schützenvereine an. Die Vereinsmitglieder werden gebeten, an den donnerstags ab 18 Uhr stattfindenden Übungsabenden teilzunehmen.

Zudem beschlossen die Vereinsmitglieder, das Erntedankfest und den Schneegang am 31. Oktober als Veranstaltung für alle Brooker zusammenzulegen.

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