Abschluss an zwei Bildungsgängen
Drei Mal die Traumnote 1,0 am Berufskolleg Lise Meitner

Ahaus -

Gleich dreimal erreichten Absolventen des Beruflichen Gymnasiums Gesundheit am Berufskolleg Lise Meitner ihr Abitur mit der Traumnote 1,0. Cora Gebker, Frederik Bosman und Maximilian Schwoy wurden für diese Leistung bei der Abiturfeier als Jahrgangsbeste besonders ausgezeichnet.

Montag, 24.06.2019, 17:24 Uhr aktualisiert: 24.06.2019, 17:26 Uhr
Die Absolventen der beiden Bildungszweige am Berufskolleg Lise Meitner stellten sich zum gemeinsamen Gruppenfoto auf.
Die Absolventen der beiden Bildungszweige am Berufskolleg Lise Meitner stellten sich zum gemeinsamen Gruppenfoto auf. Foto: BKLM

Im Bildungsgang „allgemeine Hochschulreife und Erzieherausbildung“ wurden Bastian Merschforman (1,1) und Svenja Magdziarz (1,6) als Jahrgangsbeste geehrt.

„Ihr Abitur ist eine Eintrittskarte für alles Mögliche, überlegen Sie sich gut, für was sie Sie einsetzen“, so die Moderatorin Dr. Claudia Pilling . Ebenso ermutigte Pilling die Absolventen, „nicht zu versäumen, die richtigen Fehler zu machen.“

Die Absolventen

  Rubina Ahmed, Franziska Ammert, Wiebke Bär, Kira Banseberg, Cora Belker, Maike Cohaus, Lisanne Dietzel, Sabrina Gausling, Elena Gerwens, Alex Kaminski, Pia Kronenfeld, Svenja Magdziarz, Bastian Merschformann, Sandra Mielcarek, Lara Peters, Saskia Schadwill, Justin van Dillen, Elena Wansing, Marie-Christin Wesseler  Djoumai Dermane Tiko, Katharina Kloster und Nina Schubert  Mandy Agten, Sara Bomers, Isabell Borgert, Frederik Bosman, Darleen Büning,Elisa Derksen, Julia Eiswert, Ann Christin Emonds, Pia Eynck, Franziska Fieber, Louisa Fischer, Cora Gebker-Erning, Madita Graffe, Gunda Clara Hilverling, Birte Hoffmann, Wibke Hüls, Emily Krajnik, Isabell Leesker, Verena Lütjann, Wenke Munzert, Ramona Nattebrede, Antonella Vittoria Paulini, Johanna Schmitt, Imke Schuhen, Annalena Schulz, Maximilian Schwoy, Sophie Sundermann, Larissa Wiencke 

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Schulleiterin Michaele Grote mahnte die scheidenden Schülerinnen und Schüler: „Nicht das Lernen ist Leiden, sondern Nichtlernen führt zum Leiden. Sie haben grundsätzlich die Möglichkeit, sich zu entscheiden zwischen Lernen und Leiden. Lernen wir nicht, so bleiben wir im Alten verhaftet und damit verbleiben wir in einer eingeschränkten Handlungsfähigkeit.“

Lehrer Michael Hölscher erinnerte daran, dass „wir alle haben unsere Stärken, haben unsere Schwächen. Versucht man seine Schwächen zu beseitigen, wird man maximal mittelmäßig. Stärkt man seine Stärken, wird man einzigartig.“

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