Mammamia Ahaus
Mammamia-Festival startet

Ahaus -

Es bleibt noch unendlich viel zu tun, doch die Musikerinitiative Ahaus hat jetzt den groben Plan für das Mammamia-Festival veröffentlicht. Zwei Tage voll Musik und guter Laune stehen an.

Mittwoch, 14.08.2019, 07:30 Uhr
Im Kombibad Aquahaus steigt am Wochenende das Mammamia-Festival. Es treten auch Bands auf, die bereits größere Bühnen gesehen haben.
Im Kombibad Aquahaus steigt am Wochenende das Mammamia-Festival. Es treten auch Bands auf, die bereits größere Bühnen gesehen haben. Foto: Mia Ahaus

Seit gut einem Jahr läuft die Planung im Hintergrund, in den kommenden Tagen wird die Vorbereitung auch sichtbar: Die Musikerinitiative Ahaus (Mia) steht in den Startlöchern für das Mammamia-Festival im Kombibad Aquahaus.

Am 16. und 17. August soll dort wieder gefeiert werden. Das Mammamia-Festival geht dann in eine neue Runde. Den Fokus legt die Mia in diesem Jahr – noch stärker als in den Vorjahren – auf lokale Bands. Sie haben ihre Wurzeln in Ahaus oder Münster. Eine Absage mussten sie dabei verkraften: Wegen der Erkrankung eines Musikers kann die Ahauser Band „Shoulder Monkeys“ nicht auf dem Mammamia spielen. „Ein echter Rückschlag“, erklärt Eva Vehring, Vorsitzende der Mia.

Zum Line-up gehören aber auch einige Namen, die schon auf größeren Bühnen gestanden haben. Etwa Ryan Sheridan, Ten Times a Million oder Le Fly.

Doch Musik ist beim Mammamia-Festival längst nicht alles. „Wir wollen ein Programm für die ganze Familie bieten“, sagt Eva Vehring. Dafür wird zum Beispiel die Kids-Area größer ausgebaut als noch im vergangenen Jahr. „Damals hatten wir ja vor allem auf Animation und Kinder-schminken gesetzt“, erklärt die Mia-Vorsitzende. In diesem Jahr sollen auch Spiele dazu kommen. Auch der naheliegende Bike-Park und der Westernspielplatz in der Freizeitanlage an der Ork sollen mit in das Festival eingebunden werden.

Hinter dem Mammamia-Festival stehen rund 80 Ehrenamtliche, die das Festival in diesem Jahr wieder auf die Beine stellen wollen. „Ohne die wäre es ja überhaupt nicht möglich“, sagt Eva Vehring.

Auch wenn bis zum Festival noch jede Menge passieren kann, sieht die Mia sich gut aufgestellt. „Wir schielen natürlich zwischendurch auf die Wetter-App, wie es aussieht“, erklärt sie. Aber wirkliche Sorgen mache sich deswegen niemand.

Zum bisher gelaufenen Vorverkauf sagt sie nicht viel. „Die ‚Cat in the Bag‘-Tickets Anfang des Jahres sind gut gelaufen“, erklärt Eva Vehring. Damals war das Line-up noch gar nicht veröffentlicht. Danach sei der Vorverkauf etwas schleppend verlaufen. „Das war aber in den Vorjahren auch nicht anders. Die Leute wollen bei einer Open-Air-Veranstaltung eben wissen, wie das Wetter wird“, so Vehring. Unter dem Strich hofft sie auf rund 1000 Besucher.  

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