St. Mariä Himmelfahrt
Viele Anregungen mit Lob und Dank

Alstätte -

Sehr konstruktiv verlief die Klausurtagung des Kirchenvorstandes der Pfarrei St. Mariä Himmelfahrt, an der auch der neue leitende Pfarrer Stefan Jürgens teilgenommen hat. „Es war eine gute Gelegenheit, sich kennenzulernen. Er hat seine Sicht der Dinge dargelegt“, sagte der zweite Vorsitzende, Georg Garming.

Sonntag, 15.09.2019, 19:16 Uhr aktualisiert: 17.09.2019, 17:20 Uhr
Georg Garming (r.) berichtete von der Klausurtagung des Kirchenvorstandes St. Mariä Himmelfahrt.
Georg Garming (r.) berichtete von der Klausurtagung des Kirchenvorstandes St. Mariä Himmelfahrt. Foto: Rupert Joemann

Am Samstag kam der Kirchenvorstand im Gertrudenstift in Rheine-Bentlage zusammen. Hausleiter Frank Nienhaus übernahm die Moderation. Kernthema des Treffens war die Frage, was jetzt getan werden muss, um in den nächsten fünf Jahren noch handlungsfähig zu sein. Dazu nahm der Vorstand die unterschiedlichen Themen und Anregungen auf, die in den einzelnen Gremien diskutiert wurden.

Auch die in den vergangenen Wochen durchgeführte schriftliche Befragung der Gemeinde floss mit ein. Das Feedback war gut, so Georg Garming : „Uns hat es gefreut, so viel Lob und Dank bekommen zu haben. Es zeigt, wir werden wahrgenommen.“ Die Hinweise von den Gemeindemitgliedern werden jetzt aufgenommen und in das Zukunftskonzept eingearbeitet.

Eine Anregung, die kurzfristig umsetzbar ist, gilt einer Begriffsänderung. „Die Bezeichnungen Filialkirche und Filialbüro werden wir komplett fallen lassen. Wir sind eine Pfarrei mit zwei Gemeinden, zwei Kirchen und zwei Pfarrbüros“, erläuterte Garming. In der Korrespondenz mit dem Generalvikariat und in den Pfarrnachrichten werde noch so zwischen St. Mariä Himmelfahrt und St. Georg unterschieden.

Bei allem Lob und Dank, kritische Töne gab es auch. „Es wurden Punkte genannt, an denen wir arbeiten werden“, so der zweite Vorsitzende.

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