Kolpingsfamilie Alstätte
Kolpingsfamilie auf Erlebnistour

Alstätte -

Die Kolpingsfamilie Alstätte hat einige schöne Tage im Harz erlebt. Sie nahm viel Wissenswertes mit nach Hause.

Dienstag, 01.10.2019, 17:58 Uhr aktualisiert: 01.10.2019, 18:00 Uhr
Die Kolpingsfamilie Alstätte hat den Harz erkundet.
Die Kolpingsfamilie Alstätte hat den Harz erkundet. Foto: privat

Auf dem Weg zum Zielort Wernigerode legten sie eine Zwischenstation mit dem Schiff auf der Okertalsperre ein. Große Augen gab es, als auf dem Boot die überdimensionalen Windbeutel serviert wurden. Am nächsten Morgen wurde mit einer Stadtführerin Wernigerode erkundet. Die Schönheit der bunten Stadt im Harz erlebten die Ausflügler nicht nur anhand der eindrucksvollen Fassaden der Fachwerkhäuser.

Den Nachmittag verbrachte die Kolpingsfamilie mit einem Besuch des Baumkuchenhauses. Beim Schaubacken verfolgte sie die Herstellung der Baumkuchen mit. Anschließend stand eine Verkostung an. Die nächste Station am folgenden Tag führte zum Baumwipfelpfad nach Bad Harzburg. In über 20 Meter Höhe durchwanderten die Alstätter den Erlebnispfad durch den. Danach ging es zum Brockenbahnhof in Drei Annen Hohne, wo in freier Natur „Kukkis Erbsensuppe” aus der Gulaschkanone gekostet wurde.

Auf dem Rückweg informierte sich die Kolpingsfamilie im Besucherzentrum Torfhaus über den Harz mit seinen Sagen, Märchen und Hexen. Wetterbedingt fand die Fahrt zum Brocken nicht statt. Dafür ging es nach Goslar. Nach dem Besuch der Kaiserpfalz mit Führung erkundeten die Teilnehmer die Stadt auf eigener Faust.

Mit einer Reiseleiterin begann schließlich die Rundfahrt durch den Harz. Über kurvenreichen Strecken erreichte die Kolpingsfamilie den sogenannten Hexenplatz mit toller Aussicht, um dann weiter zur Unesco-Weltkulturerbe-Stadt Quedlinburg zu fahren und zu besichtigen. Auf der Rückreise gab es einen Zwischenstopp in Hildesheim, wo die Tausendjährige Rose am Dom bewundert wurde.

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