Übung der Feuerwehr und Rettungswache
Übung „Unfall mit verletzten Personen“

Alstätte -

60 Einsatzkräfte der Feuerwehr Alstätte, Ahaus und Rettungskräfte der Rettungswache Ahaus übten den Extremfall „Verkehrsunfall mit mehreren eingeklemmten Personen“. 

Mittwoch, 23.10.2019, 18:18 Uhr aktualisiert: 23.10.2019, 18:34 Uhr
Mit schwerem Gerät probte die Feuerwehr den Ernstfall an einem verunglückten Auto.
Mit schwerem Gerät probte die Feuerwehr den Ernstfall an einem verunglückten Auto. Foto: Kippic

„Wir haben in den verschiedenen Übungsabenden in diesem Jahr den Schwerpunkt gelegt auf das Retten von eingeklemmten Personen. Diese Übung ist als Abschluss zu sehen, um das Gesamtbild darzustellen, wie Rettungsdienst und Feuerwehr als eine Einheit zusammenspielen müssen“, erläuterte der Sprecher der Feuerwehr Alstätte, Alfons ter ­Huurne.

Es wurden drei verschiedene Situationen mit eingeklemmte Personen in Fahrzeugen nachgestellt. Jede Gruppe hatte eine andere Vorgehensweise der Rettung zu bewältigen. Die Unfalldarsteller saßen mit Verletzungen geschminkt in den Wagen. Die Schnitt- oder Stichwunden, Frakturen oder Quetschungen wirkten dabei täuschend echt.

Die Einsatzkräfte stammen aus dem Löschzug Alstätte sowie einer Gruppe des Löschzugs Ahaus und Notfallsanitäter der Rettungswache Ahaus. Im Anschluss an der Übung folgte in jeder Gruppe eine Manöverkritik, in der jeder Schritt genauestens besprochen wurde.

Diese Übung erfüllte die Erwartungen voll. Die Zusammenarbeit der Notfallsanitäter sowie der Feuerwehrkräfte war eine perfekte Einheit, fasste die Einsatzleitung zusammen und bedankte sich bei den Akteuren.

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